Paloma Bar |
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Der Schnulzhit von der weißen Taube (Paloma Blanca), mit dem George Baker 1975 weltberühmt wurde, passt perfekt zur Paloma Bar. Auch sie ist kaum zu ertragen. Nein, im Ernst. Zu einem Besuch in der mittlerweile etablierten Bar kann man nur raten. Allein die Aussicht durch die großen, schrägen Fenster auf den U-Bahnhof Kottbusser Tor, lohnt den Abstecher. Die Bar ist klein, eingerichtet wie Omas Wohnzimmer und ab spätestens 1 Uhr so voll, dass man kaum mehr Platz findet. Es empfiehlt sich also, möglichst früh hier zu sein.
 Skalitzer Str. 135 (Eingang die unappetitliche Betontreppe hoch, dann links) 10999 Berlin Donnerstag, Freitag, Samstag ab 21 Uhr  In den Nächten von Donnerstag bis Samstag, nur dann hat die Paloma Bar geöffnet, legen meist gute DJs auf. Tanzen kann man allerdings nur schwer, man müsste sich dafür schon Platz schaffen auf der Tanzfläche, die es nicht gibt. Aber, kein Problem. Zum Kopfnicken im Takt der Musik reicht es allemal.  Die Paloma Bar gehört übrigens zu einem der drei angesagten Läden (außerdem noch das West Germany und das Monarch), die in den unsäglichen und unübersichtlichen Betonkomplex am Kottbusser Tor eingezogen sind. Ganz nebebei gesagt: den Architketen dieses Monstrums müsste man unbedingt einmal fragen, was er sich damals dabei gedacht hat. Auf jeden Fall ist der Mini-Club nicht gerade leicht zu finden. Der Eingang befindet sich im ersten Geschoss des Gebäudekomplexes, die Betontreppe hoch, dann links. Dort angekommen fühlt man sich aber sofort wohl, das Licht ist angenehm, die Barleute auch und - wie gesagt - die DJs verstehen ihr Handwerk. Wem es nach einiger Zeit dann aber doch zu voll geworden ist, der ist in ein paar Schritten im Monarch. Und dort gibt es nicht nur den gleichen Ausblick wie in der Paloma Bar, sondern auch noch deutlich mehr Platz.
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Tooraj Pashai Fakhri
Nein, das ist nicht normal. Im Osten geht es auch be...
Spätkauf Lausitzer Platz 11
richtig guter laden mit freundliche bewirtschaftung....
Dr. Jean Joseph Lévy
ambitionslos, desinteressiert, unhöflich und zudem ...
Dr. Jean Joseph Lévy
Auch bei mir war er unhöflich und desinteressiert, ...
Hotel-Bar
sehr nette bar...ich fands immer wunderbar..und wer ...