Trattoria Venezia - das hört sich erstmal nicht besonders aufregend an. Wie ein ganz normales italienisches Restaurant eben mit den ganz normalen und gut bekannten italienischen Küchenklassikern. Doch die Trattoria Venezia wartet mit einer ganz eigenen, nicht anders als gigantisch zu nennenden Spezialität auf, die so manchen Gast, der das erste Mal hier einkehrt, ziemlich überfordern dürfte.Â
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Gemelli, Gemelli - an was erinnert das noch gleich? Ach, ja. An diese unsägliche Eissorte aus den 90ern namens Gino Ginelli. Klischeehafter geht's ja kaum noch... Wie auch immer. Mit Ginelli hat das Gemelli nichts gemeinsam. Außer, dass es im Gemelli auch um Eis geht. Da sich der kleine Laden aber "Eiscafé Patisserie Bistro" nennt, ist das Angebot durchaus noch größer: eine täglich wechselnde Speisekarte steht auf dem Programm, mit saisonalen, frischen Gerichten, Frühstück von 10 bis 16 Uhr und sonntags ab 13 Uhr sogar Braten. Außerdem Torten und Kuchen - selbstgemacht, versteht sich. Das gilt im übrigen auch für das Eis, das es in so außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen, wie "Schlumpf" und "Milch-Schnitt" gibt. Früher war in dem Laden übrigens mal ein Wettbüro. Wrangelstr. 42 10997 Berlin 030-61107887 www.gemelli-berlin.deMontag-Donnerstag 8 bis 22 Uhr Freitag-Sonntag 10 bis 0 Uhr
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Saftschubser, das sagt man ja eigentlich nicht, aber das wäre dann wohl die männliche Stewardess. Oder Steward eben. Bei diesem Saftschubser hingegen handelt es sich um ein Stehcafé in der Bergmannstraße. - Wie der Name schon vermuten lässt, gibt es hier Saft. Frisch gepressten sogar. Ausserdem im Angebot: Bagels, Muffins, Kekse, Kuchen, belegte Brötchen, Kaffee in allen Variationen. Das Saftschubser also eignet sich gut für einen schnell heruntergeschubsten Saft im Vorbeigehen. Der Laden selbst ist freundlich, hell, groß.   Â
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Hier in Kreuzberg liegt E.T.A. Hoffmann begraben, gar nicht weit von dem Restaurant, das seinen Namen trägt. Gezecht hat Hoffmann übrigens gern und häufig. Allerdings überwiegend im heutigen Bezirk Mitte. Das Restaurant E.T.A. Hoffmann ist eine feste kulinarische Größe in Kreuzberg. Nicht übermäßig verkünstelt, aber auch nicht bodenständig. Man wolle, dass die Gäste kein Fremdwörtbuch brauchen, um die Speisekarte zu lesen, sagen die Betreiber. Ob aber wirklich jeder weiß, was "Confierter Skrei" ist, sei mal dahin gestellt. Die Speisekarte also kommt schon recht ambitioniert daher. Das Interieur des Lokals dagegen ist aufgeräumt-nüchtern. Nichts lenkt hier den Gast vom Grund seines Besuchs ab. Neben dem Tagesgeschäft bietet das E.T.A. Hoffmann auch einen Cateringservice an, bzw. richtet Feiern aller Art aus. Alles in allem ein Restaurant der gehobenen Kategorie mit nicht ganz abgehobenen Preisen und sehr guter Küche. Im Sommer steht eine Terrasse im Innenhof zur Verfügung.   täglich ab 17 Uhr Dienstag ist Ruhetag Â
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 Das Manouche ist ein betont apartes Café (bzw. eine Creperie). Die Besonderheit des Hauses sind Crepes, sehr lecker, wie auch die Kaffeespezialitäten. Nicht ganz so herausragend sind leider die Qualitäten des Personals - es wirkt öfter mal leicht überfordert, selbst wenn der Andrang nicht riesig ist.
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 China Box in der Oranienstraße bietet ununterbietbar günstiges Asia-Fast-Food. Wer nur noch ein paar müde Euros in der Tasche hat und trotzdem großen Hunger, sollte hier reinschauen. Die Qualität geht in Ordnung, ist aber natürlich weit entfernt von der gehobenen asiatischen Küche. Eher was für "Imbiss to go". China Box-Imbisse gibt es übrigens in ganz Deutschland.
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 Das Freischwimmer liegt recht idyllisch kurz vor der Mündung des Flutgrabens in die Spree, an der Grenze von Kreuzberg und Treptow. Untergebracht ist das Restaurant-Café in einer ehemaligen Bootswerkstatt. Wer ein wenig "Holland-Grachten-Gefühl" bzw. Hausboot-Atmosphäre sucht, sollte hierher kommen. Im Winter sorgen Heizstrahler für die nötige Wärme, im Sommer beschatten die Uferbäume den lauschigen Freischwimmer. Gut ist das Frühstück. Allerdings sollte man etwas längere Wartezeiten einplanen, da die Crew vor allem in den Frühlings- und Sommermonaten dem Ansturm der Kaffeetrinker und Bruncher nicht immer gewachsen ist. Und wem es im Freischwimmer schließlich zu langweilig geworden ist, der wechselt einfach kurz das Ufer und geht in den stylischen Club der Visionäre oder an den Wochenenden in den Hallenflohmarkt Treptow.  Vor dem Schlesischen Tor 2a  Dienstag-Freitag ab 16 Uhr Samstag+Sonntag ab 10 Uhr Â
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Defne, türkisch für Lorbeer, ist ein mediterranes Restaurant der gehobeneren Sorte. Auf der Speisekarte finden sich viele Fischgerichte, Scampi, Oktopus, genauso wie Fleischgerichte, etwa Lammkotelett, Rinderfilet oder Kalbsspieße. Die Gerichte stellen oft eine Melange aus den vielen Einflüssen auf die türkische Küche dar. Alle Zutaten sind frisch, die Portionen eher klein. Schön sitzen kann man auf der kleinen lauschigen Terrasse vor dem Lokal direkt am ruhigen Planufer. Eine gute Alternative zur lärmenden Pizzafabrik ein paar Häuser weiter. Das Defne bietet übrigens auch einen Catering-Service.   täglich 16 bis 1 Uhr (April bis September) täglich 17 bis 1 Uhr (Oktober bis März) Küche bis 24 Uhr Â
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 Das Bagdad ist aus dem Nachtleben rund um das Schlesische Tor kaum mehr weg zu denken. Das liegt zum Großteil daran, dass es mitten auf dem Weg all jener liegt, die aus den umliegenden Kneipen und Bars kommen. Wer hier einmal spät nachts vorbei gekommen ist, weiß, wovon die Rede ist. Egal zu welcher Jahreszeit, egal zu welcher Tageszeit, im Bagdad dreht sich immer ein Döner am Grill. Eigentlich kann man hier auch drinnen sitzen, im Restaurant-Teil, doch das machen die Wenigsten. Das Bagdad lebt von der Laufkundschaft. Von der betrunkenen vor allem. Vor dem Imbiss steht eine Bierbank, die Meisten jedoch nehmen die Döner-Taschen mit auf den Weg durch die weitere Nacht. Die Qualität geht in Ordnung. Gar nicht selbstverständlich, angesichts der Masse an verkauften Speisen.  10997 Berlin Germany täglich von 14 bis 24 Uhr (Restaurant) der Imbiss hat 24 Stunden geöffnet Â
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Wer keine Angst vor Burgern hat, wird sich im Burger King sicher wohl fühlen. Zumal einem das ja wirklich leicht gemacht wird: der Geschmack des Essens ist vorher bekannt, ebenso wie die Inneneinrichtung und auch die Klientel. Man kommt also in gewissem Sinne "nach Hause". Zwar begrüßt einen hier niemand, doch wer sein Menü vor sich hat, fühlt sich sofort an frühere Besuche erinnert. Insofern gilt: Fast Food bedeutet, keine Abenteuer einzugehen. Yummy. Yorckstr. 9010965 Berlin030-7864798 (auch Fax)www.burgerking.deMontag+Dienstag 9 bis 3 Uhr Mittwoch+Donnerstag 9 bis 4 Uhr Freitag+Samstag 9 bis 6 Uhr Sonntag 10 bis 20 Uhr
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 Über die sudanesische Küche ist hierzulande leider noch wenig bekannt. Und das, obwohl der Sudan flächenmäßig das bei weitem größte Land Afrikas ist. Das Nil jedenfalls schafft Abhilfe und gibt Kreuzberg einen gelungenen kleinen Einblick in die zahlreichen Spezialitäten des Landes. Was gibt es da alles? - Eine kleine Auswahl aus dem Speisen-Angebot des Nil-Imbiss: Tamiya (Falafel-Variante), Aswad (Auberginen-Salat), Mish ( Quark mit Bockshornklee und Schwarzkümmel), Fohl ( Ackerbohnen mit Ei, Tamiya und Schafskäse), Schaija (gegrilltes Lammfleisch mit Mish, Kartoffeln und Fohl). Dazu ein Glas Karkade (Hibiskusblütensaft) oder Shair (Gersten-Milchshake) und fertig ist ein leckerer Imbiss zu moderaten Preisen. Eine willkommene Abwechslung zum Döner- und Pizza-Einheitsbrei in Kreuzberg. Das Nil bietet übrigens auch einen Party-Lieferservice an.  täglich von 11 bis 2 Uhr
 (eine zweite Filiale befindet sich in der Grünbergerstr. 54 in Friedrichshain)  Tamiya 2 € Aswad 2 € Mish 2 € Fohl 2,50 € Schaija 3,50 € Karkade 1,50 € Shair 1,50 €
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Kreuzburger bietet neben dem etwas müden Namenswitz sehr gute Burger, also Fast Food der gehobenen Kategorie. Das liegt zum Großteil daran, dass das verwendete Fleisch von Neuland stammt, einem Bio-Lieferanten. Man kann sich damit ziemlich sicher sein, dass man ein ehemals glückliches Rind zwischen den Zähnen hat. Zu empfehlen sind auf jeden Fall auch die hausgemachten Pommes Frites, oder besser gesagt Kartoffelecken. Schmecken ziemlich gut. Und wer keine Lust auf einen der vielen Burger hat, kann wahlweise auch zum artverwandten Produkt des Hot Dogs greifen - auch der wird in diversen Varianten kredenzt. Sogar recht nett sitzen kann man im Kreuzburger und durch die großen Fensterscheiben auf die Oranienstraße schauen, während man so wiederkäut. Dank der langen Öffnungszeiten, ist der Laden auch bestens für Nachtschwärmer geeignet. Oranienstr. 190 10999 Berlin 030-80575398www.kreuzburger.de
Sonntag-Donnerstag 12 bis 3 Uhr Freitag+Samstag 12 bis 4 Uhr Burger ab 2,50 €
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 Ein Imbiss im Oregano ist zu empfehlen - für Fleischfans, ebenso wie für Vegetarier und Veganer. Alles wird frisch zubereitet, Pizza aus dem Steinofen und das Special des Oregano aus der asiatischen Pfannen-Variante: Wok-Döner mit Gemüse und weiteren Zutaten nach Wahl.
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 Italienische bzw. mediterrane Restaurants gibt es ja wahrlich viele in Kreuzberg. Da hat es das Noi Quattro nicht leicht, gerade deshalb, weil es ein wenig versteckt am Südstern liegt. Doch das Noi Quattro hat sein Publikum, das hierher findet. Vielleicht gerade weil der Anspruch hoch ist: nicht Pizza von der Stange, sonder die feinere italienische Küche steht hier auf der Karte. Dort finden sich etwa "Lasagne von Hummer und Kohlrabi" oder "Zweierlei vom Wildschwein mit Mangold". Damit kann Mama Miracoli natürlich nicht mithalten. Das Interieur des Noi Quattro schreibt den gehobenen Anspruch des Restaurants fort - es ist gediegen-elegant. Und wer nun Scheu hat, weil sich das alles wahnsinnig teuer anhört, der kann es ja erstmal mit den einigermaßen preiswerten Mittagsmenüs probieren. Einen Cateringservice bietet das Noi Quattro übrigens auch an.  Südstern 14 (Ecke Lilienthalstraße) 10965 Berlin 030-32534583 030-32534584 (Fax)www.noiquattro.de  Montag-Freitag 12 bis 24 Uhr Samstag 17 bis 24 Uhr
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 Der Ruf des Curry 36 als legendäre Wurstbraterei hat sich mit der Zeit verselbstständigt. Mittlerweile sprechen Fans dieses Imbiss' den Namen nur noch im ehrfurchtsvollen Flüsterton aus. Als ob sie sich in einer Kirche befänden - ihnen ist klar, es gibt in Berlin keine bessere Currywurst als im Curry 36. Konnopke am U-Bahnhof Eberswalder Straße (der schärfste Konkurrent im Prenzlauer Berg)? - Pah! Ein müder Abklatsch. Das alles führt soweit, dass sich hier zu jeder Tageszeit lange Schlangen aus Hungrigen bilden, die etwas von der göttlichen Wurst abhaben wollen. Sind sie endlich an der Reihe raunen sie die für Aussenstehende unverständlichen Worte: "Einmal ohne mit Pommes", bzw. "einmal mit". Drüben, auf der anderen Seite der gläsernen Theke, versteht man genau, was damit gemeint ist.
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Gut gemeinte, aber schlecht geschriebene Kommentare zu Hot-Dog-Imbissen beginnen mit einem Wortspiel der Wendung "auf den Hund gekommen". Konzentrieren wir uns daher auf die Speise: Es handelt sich dabei wirklich um Hotdogs, allerdings um solche, die aus Neuland-Fleisch, also ökologisch top, gefertigt wurden. Das gute Gewissen ißt also mit. Das hat dann auch seinen Preis, ein "Cheese-Hotdog" kostet 2,30 Euro und ist in wenigen Atemzügen inhaliert. Danach hat man so richtig Hunger. Beim Dönerladen würde einem das nicht passieren, aber dort gerät man womöglich an Gammelfleisch. Also: Nicht grummeln und noch einen Hotdog bestellen. Die Hot Dog World wird aber auch für etwas geschätzt, worauf man nicht so leicht käme: frischgepresster Orangensaft. In diesem Sinne: Prost und guten Appetit!  Bergmannstr. 12 10961 Berlin 030-69564530 Montag-Samstag 11 bis 1 Uhr Sonntag 12 bis 1 Uhr
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Peter's Werkstatt
Liebe Daniela, wir haben hier irgendwo auf der Seite...
Samira
Gegessen habe ich hier zwar nichts aber das werde ic...
Kollo
Ziemlich unfreundlich. War zu Gast in Berlin und fan...
Peter's Werkstatt
hallo ich habe ein alte plattenspieler favorit. such...
Dr. Jean Joseph Lévy
Mein Hautproblem wurde gut erkannt und die verschrie...