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Kreuzberg Essen Café

Cafe

Manouche
(96 Bewertungen)
Das Manouche ist ein betont apartes CafĂ© (bzw. eine Creperie). Die Besonderheit des Hauses sind Crepes, sehr lecker, wie auch die KaffeespezialitĂ€ten. Nicht ganz so herausragend sind leider die QualitĂ€ten des Personals - es wirkt öfter mal leicht ĂŒberfordert, selbst wenn der Andrang nicht riesig ist.
 
Matilda
(70 Bewertungen)
Was ist das besondere am Matilda? Da gibt es schon ein paar Sachen, die das Matilda in die Top Ten der Kreuzberger CafĂ©s katapultieren. ZunĂ€chst ist zu vermerken, dass das CafĂ© in der Graefestraße wirklich außerordentlich hĂŒbsch eingerichtet ist. Kein Schickschnack, keine großen Spielereien, einfach ein paar Tische, ein paar StĂŒhle und eine Bar. Dann wird im Matilda erfreulicherweise großer Wert auf gute Musik gelegt - immer drehen sich ein paar feine, ab und zu sogar rare Schalplatten auf den Plattenspielern.
 
Pfeiffers
(18 Bewertungen)
Als CafĂ© am Heinrichplatz, direkt neben unzĂ€hliger Konkurrenz, hat es das Pfeiffers nicht gerade leicht. Vor allem gegenĂŒber dem allzeit gut besuchten Bateau Ivre. Doch das Pfeiffers hat auch was zu bieten und muss sich keineswegs verstecken. Auf der Karte stehen alle gĂ€ngigen KaffeespezialitĂ€ten, Tee, Chai Latte und diverse Snacks, wie Toasts und Sandwiches - gut fĂŒr's kleine FrĂŒhstĂŒck. Leider ist der Platz zum draußen sitzen sehr begrenzt, da das Pfeiffers nur Handtuchbreite aufweist. Doch die Fluktuation der Kaffeetrinker ist ja groß.
 
Oranienstr. 17 (Heinrichplatz)
10999 Berlin
030-61658609
030-61658664 (Fax)
 
 
Mano Café
(48 Bewertungen)
Das auffĂ€lligste am Mano CafĂ© sind mit Sicherheit die 50er-Jahre-Sessel. Wie 50er-Jahre-Sessel ĂŒberhaupt eine große Renaissance in Kreuzberg zu erleben scheinen. Im Luzia stehen auch ganz viele. Sonst ist das Mano ein hĂŒbsches, nettes, kleines Lokal, wo man prima Kaffee trinken kann. Ganz unaufgeregt.
 
Senti
(31 Bewertungen)
Das Senti ist eins der Cafés der Sorte "unaufgeregt". Vielleicht auch deshalb, weil es in einem etwas vergessenen Winkel Kreuzbergs liegt.
 
Goldmarie
(40 Bewertungen)
Die Goldmarie ist eine Figur aus dem MĂ€rchen von Frau Holle - der Frau, die es beim Betten ausschĂŒtteln schneien lĂ€sst. Ob das gleichnamige CafĂ© daher besonders im Winter eine gute Wahl ist? FĂŒr Raucher definitiv nein, die mĂŒssen sich nĂ€mlich vor die TĂŒr verdrĂŒcken. Und fĂŒr die Anderen? Ja und nein.
 
Freischwimmer
(27 Bewertungen)
Das Freischwimmer liegt recht idyllisch kurz vor der MĂŒndung des Flutgrabens in die Spree, an der Grenze von Kreuzberg und Treptow. Untergebracht ist das Restaurant-CafĂ© in einer ehemaligen Bootswerkstatt. Wer ein wenig "Holland-Grachten-GefĂŒhl" bzw. Hausboot-AtmosphĂ€re sucht, sollte hierher kommen. Im Winter sorgen Heizstrahler fĂŒr die nötige WĂ€rme, im Sommer beschatten die UferbĂ€ume den lauschigen Freischwimmer. Gut ist das FrĂŒhstĂŒck. Allerdings sollte man etwas lĂ€ngere Wartezeiten einplanen, da die Crew vor allem in den FrĂŒhlings- und Sommermonaten dem Ansturm der Kaffeetrinker und Bruncher nicht immer gewachsen ist. Und wem es im Freischwimmer schließlich zu langweilig geworden ist, der wechselt einfach kurz das Ufer und geht in den  stylischen Club der VisionĂ€re oder an den Wochenenden in den Hallenflohmarkt Treptow.

 

Vor dem Schlesischen Tor 2a
10997 Berlin
030-61074309
030-69516735 (Fax)
www.freischwimmer-berlin.com

 

Montag-Freitag ab 12 Uhr (Sommer), Dienstag-Freitag ab 16 Uhr (Winter)
Samstag+Sonntag ab 10 Uhr (Sommer und Winter)
 
Maybach
Das Maybach liegt sehr extrovertiert, direkt am Landwehrkanal. Im Sommer ist der kleine Biergarten vor dem Lokal der Hotspot, man sitzt hier recht nett. Drinnen ist es irgendwie merkwĂŒrdig. Das Maybach unterteilt sich in drei Zonen: vorderer Bereich mit Bar (nett, klein), mittlerer Bereich mit Kuchentheke und Gang zu den Toiletten (nett, klein) und dem dritten Hauptraum (etwas grĂ¶ĂŸer). Und dieser ist die eigentliche MerwĂŒrdigkeit.
 
Café Jenseits
(56 Bewertungen)

UPDATE: Das CafĂ© Jenseits hat nach seiner Schließung mittlerweile wieder aufgemacht. An alter Stelle, aber mit neuen Wirten. An das VorgĂ€ngercafĂ© erinnert nichts mehr.

GefĂŒhlt gibt es das CafĂ© Jenseits seit 100 Jahren. GefĂŒhlt, wie gesagt. Hier ist die Zeit stehengeblieben. Die Einrichtung ist spartanisch, die StĂŒhle hart, an der Wand hĂ€ngt noch immer ein Spiegel in Form einer Palme. Dem Hörensagen nach stammt der noch aus der Zeit, als hier GI's Eis essen gingen. Das Beste am Jenseits aber ist mit Sicherheit sein Besitzer - ĂŒbrigens alles andere als ein Unbekannter.
 
Bateau Ivre
(65 Bewertungen)
Das Bateau Ivre, das "trunkene Schiff", wie es in Arthur Rimbauds Gedicht heißt, ist eines jener Kreuzberger CafĂ©s, die nie aus der Mode kommen. Vielleicht deshalb, weil es keiner erkennbaren Mode unterworfen ist. Solange es das Wetter auch nur halbwegs zulĂ€sst, sitzen die GĂ€ste des Bateau Ivre draußen vor der TĂŒr. Beinah ganztĂ€gig ist es hier voll und deswegen fast unmöglich, einen der begehrten PlĂ€tze zu bekommen.
 
Milch und Zucker
(17 Bewertungen)
Das Milch und Zucker ist eins, der richtig "durchdesignten" CafĂ©s, ganz in 70er-Jahre-Orange gehalten. SpezialitĂ€t: diverse Schoko-GetrĂ€nke. Mit dem Milchbart im Gesicht, kann man sich nebenbei auch noch die zum Verkauf stehenden Design-Möbel anschauen. Empfehlenswert nicht zuletzt wegen des schönen Blicks auf die Oranienstraße.
 
Baretto
(78 Bewertungen)
Feines Mini-CafĂ© mit wirklich gutem Espresso - doch Augen auf, das Baretto ĂŒbersieht man leicht. Im Angebot findet sich alles fĂŒr ein perfektes FrĂŒhstĂŒck.
 
Bergmann 103
(27 Bewertungen)
Das Bergmann 103 ist gerĂ€umig, bietet warme KĂŒche an und hat bis um 1 Uhr geöffnet. Insofern ist es natĂŒrlich kein CafĂ©, sondern eher ein Restaurant. Doch am vollsten wird es hier, wenn von SĂŒden die Sonne auf die rote Markise prallt und die Leute in Scharen ihren Kaffee oder ihr KaltgetrĂ€nk kippen. Die KĂŒche jedoch ist ein definitiver Tipp. Reservierungen per Telefon erwĂŒnscht.
 
Bergmannstr. 103
10961 Berlin
030-6948323
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! Sie mĂŒssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
www.bergmann103.de

tĂ€glich von 9 bis 1 Uhr, KĂŒche bis 24 Uhr

 
Gemelli
(15 Bewertungen)

Gemelli, Gemelli - an was erinnert das noch gleich? Ach, ja. An diese unsĂ€gliche Eissorte aus den 90ern namens Gino Ginelli. Klischeehafter geht's ja kaum noch... Wie auch immer. Mit Ginelli hat das Gemelli nichts gemeinsam. Außer, dass es im Gemelli auch um Eis geht. Da sich der kleine Laden aber "EiscafĂ© Patisserie Bistro" nennt, ist das Angebot durchaus noch grĂ¶ĂŸer: eine tĂ€glich wechselnde Speisekarte steht auf dem Programm, mit saisonalen, frischen Gerichten, FrĂŒhstĂŒck von 10 bis 16 Uhr und sonntags ab 13 Uhr sogar Braten. Außerdem Torten und Kuchen - selbstgemacht, versteht sich. Das gilt im ĂŒbrigen auch fĂŒr das Eis, das es in so außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen, wie "Schlumpf" und "Milch-Schnitt" gibt. FrĂŒher war in dem Laden ĂŒbrigens mal ein WettbĂŒro.

Wrangelstr. 42
10997 Berlin
030-61107887
www.gemelli-berlin.de

Montag-Donnerstag 8 bis 22 Uhr
Freitag-Sonntag 10 bis 0 Uhr

 
Condé
(23 Bewertungen)

Das CondĂ© ist die erste "Perle" der Kette aus insgesamt vier CafĂ©s und Restaurants, die sich am Anfang des Paul-Lincke-Ufers aufreihen. Oder eben die letzte, wenn man aus der anderen Richtung kommt. Es unterscheidet sich dabei schon ziemlich vom Übersee, dem CafĂ© am Ufer und erst recht dem Chan. Es  verfĂŒgt ĂŒber keine angeberisch große Terrasse und ist alternativer, weniger gestylt als die unmittelbare Konkurrenz. Hier herrscht eine rĂ€ucherstĂ€bchenhafte AtmosphĂ€re, alles ist ein wenig windschief, wie in einer Wagenburg. Am allermeisten im vor dem eigentlichen CafĂ© liegenden Wintergarten, der wirklich schön ist und merkwĂŒrdig unfertig zugleich. Es geht gemĂ€chlich zu im CondĂ©. Kein Bildschirmarbeiter sitzt hier vor seinem Rechner um weiß Gott was an unaufschiebbarer Arbeit zu simulieren, neben sich das aggressiv heruntergestĂŒrzte und  nun vertrocknende Latte Macchiato-Glas. Nein. Das CondĂ© ist ein Ort der Langsamkeit. Wem das gefĂ€llt, der ist hier goldrichtig.

Paul-Lincke-Ufer 44 a
10999 Berlin
 
 
Eiscafé Isabel
(21 Bewertungen)
Im EiscafĂ© Isabel ist schon recht viel von der Leichtigkeit Italiens zu spĂŒren - nicht nur im Sommer, wenn Horden von Eisessern die wenigen PlĂ€tze vor dem kleinen Laden besetzen. Völlig zurecht ĂŒbrigens, denn das hier kredenzte, selbst hergestellte Eis ist von sehr gute QualitĂ€t. Das zweite Standbein des Isabel ist der Verkauf italienischer SpezialitĂ€ten, wie Kuchen (Panettone) und Kaffee. Den sehr guten Ionia-Espresso kann man hier fĂŒr wenig Geld erstehen (wer nicht den weiten Weg bis nach Charlottenburg ins Centro Italia machen möchte, wo es den gleichen Espresso sogar noch gĂŒnstiger gibt).
 
Böckhstr. 1
10967 Berlin
 
tÀglich von 9 bis 24 Uhr (im Sommer)
tÀglich von 10 bis 18 Uhr (im Winter)
 
 
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