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Kreuzberg Essen Café

Cafe

Café Jenseits
(40 Bewertungen)

UPDATE: Das Café Jenseits hat nach seiner Schließung mittlerweile wieder aufgemacht. An alter Stelle, aber mit neuen Wirten. An das Vorgängercafé erinnert nichts mehr.

Gefühlt gibt es das Café Jenseits seit 100 Jahren. Gefühlt, wie gesagt. Hier ist die Zeit stehengeblieben. Die Einrichtung ist spartanisch, die Stühle hart, an der Wand hängt noch immer ein Spiegel in Form einer Palme. Dem Hörensagen nach stammt der noch aus der Zeit, als hier GI's Eis essen gingen. Das Beste am Jenseits aber ist mit Sicherheit sein Besitzer - übrigens alles andere als ein Unbekannter.
 
Matilda
(33 Bewertungen)
Was ist das besondere am Matilda? Da gibt es schon ein paar Sachen, die das Matilda in die Top Ten der Kreuzberger Cafés katapultieren. Zunächst ist zu vermerken, dass das Café in der Graefestraße wirklich außerordentlich hübsch eingerichtet ist. Kein Schickschnack, keine großen Spielereien, einfach ein paar Tische, ein paar Stühle und eine Bar. Dann wird im Matilda erfreulicherweise großer Wert auf gute Musik gelegt - immer drehen sich ein paar feine, ab und zu sogar rare Schalplatten auf den Plattenspielern.
 
Baretto
(56 Bewertungen)
Feines Mini-Café mit wirklich gutem Espresso - doch Augen auf, das Baretto übersieht man leicht. Im Angebot findet sich alles für ein perfektes Frühstück.
 
Pfeiffers
(11 Bewertungen)
Als Café am Heinrichplatz, direkt neben unzähliger Konkurrenz, hat es das Pfeiffers nicht gerade leicht. Vor allem gegenüber dem allzeit gut besuchten Bateau Ivre. Doch das Pfeiffers hat auch was zu bieten und muss sich keineswegs verstecken. Auf der Karte stehen alle gängigen Kaffeespezialitäten, Tee, Chai Latte und diverse Snacks, wie Toasts und Sandwiches - gut für's kleine Frühstück. Leider ist der Platz zum draußen sitzen sehr begrenzt, da das Pfeiffers nur Handtuchbreite aufweist. Doch die Fluktuation der Kaffeetrinker ist ja groß.
 
Oranienstr. 17 (Heinrichplatz)
10999 Berlin
030-61658609
030-61658664 (Fax)
 
 
Milch und Zucker
(7 Bewertungen)
Das Milch und Zucker ist eins, der richtig "durchdesignten" Cafés, ganz in 70er-Jahre-Orange gehalten. Spezialität: diverse Schoko-Getränke. Mit dem Milchbart im Gesicht, kann man sich nebenbei auch noch die zum Verkauf stehenden Design-Möbel anschauen. Empfehlenswert nicht zuletzt wegen des schönen Blicks auf die Oranienstraße.
 
Senti
(16 Bewertungen)
Das Senti ist eins der Cafés der Sorte "unaufgeregt". Vielleicht auch deshalb, weil es in einem etwas vergessenen Winkel Kreuzbergs liegt.
 
Übersee
(5 Bewertungen)
 
Von wildem Wein umrankt (oder ist es Efeu?), kann man ohne Weiteres viele Stunden auf der schönen, überdachten Mini-Terrasse des Übersee zubringen. Und Kaffee trinken, bis das Herz versagt. Im Sommer und an Tagen mit Temperaturen über 10 Grad besteht außerdem die reizvolle Möglichkeit, auch direkt am Landwehrkanal Platz zu nehmen. Ein Abschnitt der "Uferpromenade", direkt gegenüber, gehört mit zum Café. Innen war das Übersee aber schon mal schöner.
 
Paul-Lincke-Ufer 44 
10999 Berlin
030-61626780
 
täglich von 8 bis ca. 1 Uhr
Milchkaffee 2,50 €, Cappuccino 2 €
 
Eiscafé Isabel
(13 Bewertungen)
Im Eiscafé Isabel ist schon recht viel von der Leichtigkeit Italiens zu spüren - nicht nur im Sommer, wenn Horden von Eisessern die wenigen Plätze vor dem kleinen Laden besetzen. Völlig zurecht übrigens, denn das hier kredenzte, selbst hergestellte Eis ist von sehr gute Qualität. Das zweite Standbein des Isabel ist der Verkauf italienischer Spezialitäten, wie Kuchen (Panettone) und Kaffee. Den sehr guten Ionia-Espresso kann man hier für wenig Geld erstehen (wer nicht den weiten Weg bis nach Charlottenburg ins Centro Italia machen möchte, wo es den gleichen Espresso sogar noch günstiger gibt).
 
Böckhstr. 1
10967 Berlin
 
täglich von 9 bis 24 Uhr (im Sommer)
täglich von 10 bis 18 Uhr (im Winter)
 
 
Manouche
(42 Bewertungen)
Das Manouche ist ein betont apartes Café (bzw. eine Creperie). Die Besonderheit des Hauses sind Crepes, sehr lecker, wie auch die Kaffeespezialitäten. Nicht ganz so herausragend sind leider die Qualitäten des Personals - es wirkt öfter mal leicht überfordert, selbst wenn der Andrang nicht riesig ist.
 
Mano Café
(34 Bewertungen)
Das auffälligste am Mano Café sind mit Sicherheit die 50er-Jahre-Sessel. Wie 50er-Jahre-Sessel überhaupt eine große Renaissance in Kreuzberg zu erleben scheinen. Im Luzia stehen auch ganz viele. Sonst ist das Mano ein hübsches, nettes, kleines Lokal, wo man prima Kaffee trinken kann. Ganz unaufgeregt.
 
Bateau Ivre
(35 Bewertungen)
Das Bateau Ivre, das "trunkene Schiff", wie es in Arthur Rimbauds Gedicht heißt, ist eines jener Kreuzberger Cafés, die nie aus der Mode kommen. Vielleicht deshalb, weil es keiner erkennbaren Mode unterworfen ist. Solange es das Wetter auch nur halbwegs zulässt, sitzen die Gäste des Bateau Ivre draußen vor der Tür. Beinah ganztägig ist es hier voll und deswegen fast unmöglich, einen der begehrten Plätze zu bekommen.
 
Goldmarie
(26 Bewertungen)
Die Goldmarie ist eine Figur aus dem Märchen von Frau Holle - der Frau, die es beim Betten ausschütteln schneien lässt. Ob das gleichnamige Café daher besonders im Winter eine gute Wahl ist? Für Raucher definitiv nein, die müssen sich nämlich vor die Tür verdrücken. Und für die Anderen? Ja und nein.
 
Bergmann 103
(14 Bewertungen)
Das Bergmann 103 ist geräumig, bietet warme Küche an und hat bis um 1 Uhr geöffnet. Insofern ist es natürlich kein Café, sondern eher ein Restaurant. Doch am vollsten wird es hier, wenn von Süden die Sonne auf die rote Markise prallt und die Leute in Scharen ihren Kaffee oder ihr Kaltgetränk kippen. Die Küche jedoch ist ein definitiver Tipp. Reservierungen per Telefon erwünscht.
 
Bergmannstr. 103
10961 Berlin
030-6948323
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
www.bergmann103.de

täglich von 9 bis 1 Uhr, Küche bis 24 Uhr

 
Condé
(9 Bewertungen)

Das Condé ist die erste "Perle" der Kette aus insgesamt vier Cafés und Restaurants, die sich am Anfang des Paul-Lincke-Ufers aufreihen. Oder eben die letzte, wenn man aus der anderen Richtung kommt. Es unterscheidet sich dabei schon ziemlich vom Übersee, dem Café am Ufer und erst recht dem Chan. Es  verfügt über keine angeberisch große Terrasse und ist alternativer, weniger gestylt als die unmittelbare Konkurrenz. Hier herrscht eine räucherstäbchenhafte Atmosphäre, alles ist ein wenig windschief, wie in einer Wagenburg. Am allermeisten im vor dem eigentlichen Café liegenden Wintergarten, der wirklich schön ist und merkwürdig unfertig zugleich. Es geht gemächlich zu im Condé. Kein Bildschirmarbeiter sitzt hier vor seinem Rechner um weiß Gott was an unaufschiebbarer Arbeit zu simulieren, neben sich das aggressiv heruntergestürzte und  nun vertrocknende Latte Macchiato-Glas. Nein. Das Condé ist ein Ort der Langsamkeit. Wem das gefällt, der ist hier goldrichtig.

Paul-Lincke-Ufer 44 a
10999 Berlin
 
 
Marabu Bar
(7 Bewertungen)
Die Marabu-Bar bietet neben Speisen und Getränken auch eine Bühne mit häufig wechselndem Programm. An Sonntagen warten große Frühstücksbuffets auf Publikum. An Wochentagen im Programm: täglich wechselnde Cocktails zu moderaten Preisen.
 
Café Morgenland
(13 Bewertungen)

Das Morgenland zeichnet nichts besonderes aus. Ein ganz normales Café eben, warum auch nicht. Empfehlenswert ist das sonntägliche Frühstück. Es ist reichhaltig und durch die Unaufgeregtheit des Cafés auch in Ruhe zu genießen. Im Sommer stehen Tische und Stühle vor dem Morgenland und der Blick wandert rüber zu den Gleisen der Hochbahn. Kreuzberg, mittendrin.

 
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