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Kreuzberg Essen

Essen

Café Jenseits

(21 Bewertungen)
Gefühlt gibt es das Café Jenseits seit 100 Jahren. Gefühlt, wie gesagt. Hier ist die Zeit stehengeblieben. Die Einrichtung ist spartanisch, die Stühle hart, an der Wand hängt noch immer ein Spiegel in Form einer Palme. Dem Hörensagen nach stammt der noch aus der Zeit, als hier GI's Eis essen gingen. Das Beste am Jenseits aber ist mit Sicherheit sein Besitzer - übrigens alles andere als ein Unbekannter.
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Gel Gör Inegöl Köfteci

(27 Bewertungen)

Köfte-Imbiss

Wo kann man auch am Mittwochmorgen um 3.53 noch Schmackhaftes essen? Richtig: im Gel Gör Inegöl. Dieser Köfteladen liegt zwar strenggenommen nicht mehr in Kreuzberg, sondern in Neukölln, hat aber hohe Kreuzberg-Relevanz.

Kottbusser Damm 80
10967 Berlin
030-69582753

Köfte 3  €

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Markthalle

(7 Bewertungen)
Die Markthalle hat es schon zu einiger Berühmtheit gebracht. Der Film "Herr Lehmann" spielt hier. Herr Lehmann, gespielt von Christian Ulmen, bestellte hier Schweinebraten und flirtete nebenbei mit der stämmigen Köchin. Doch das ist Geschichte. Schweinebraten gibt es aber nach wie vor, sehr guten sogar.
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Molinari & Ko

(14 Bewertungen)

Molinari ist das italienische Lokal im Bergmannkiez. Nicht, dass die Pizzen hier unbedingt am besten schmeckten, aber es mangelt an Konkurrenz, die sich durchsetzen kann. Die ist entweder noch zu neu, oder ein bisschen zu schnieke (Fratelli Labionda) und daher eher was für Prenzlberg & Co.

Riemannstr. 13
10961 Berlin
030-6913903

täglich ab 8 Uhr
Sonntag ab 9 Uhr

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Matilda

(12 Bewertungen)
Was ist das besondere am Matilda? Da gibt es schon ein paar Sachen, die das Matilda in die Top Ten der Kreuzberger Cafés katapultieren. Zunächst ist zu vermerken, dass das Café in der Graefestraße wirklich außerordentlich hübsch eingerichtet ist. Kein Schickschnack, keine großen Spielereien, einfach ein paar Tische, ein paar Stühle und eine Bar. Dann wird im Matilda erfreulicherweise großer Wert auf gute Musik gelegt - immer drehen sich ein paar feine, ab und zu sogar rare Schalplatten auf den Plattenspielern.
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Kollo

(28 Bewertungen)

Es gibt im Kollo guten Flammkuchen, genau wie in seinem Vorgängerlokal auch. Das hieß übrigens Matto. Tja, ein Kommen und Gehen.

 

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Mano Café

(25 Bewertungen)
Das auffälligste am Mano Café sind mit Sicherheit die 50er-Jahre-Sessel. Wie 50er-Jahre-Sessel überhaupt eine große Renaissance in Kreuzberg zu erleben scheinen. Im Luzia stehen auch ganz viele. Sonst ist das Mano ein hübsches, nettes, kleines Lokal, wo man prima Kaffee trinken kann. Ganz unaufgeregt.
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Goldmarie

(19 Bewertungen)
Die Goldmarie ist eine Figur aus dem Märchen von Frau Holle - der Frau, die es beim Betten ausschütteln schneien lässt. Ob das gleichnamige Café daher besonders im Winter eine gute Wahl ist? Für Raucher definitiv nein, die müssen sich nämlich vor die Tür verdrücken. Und für die Anderen? Ja und nein.
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Manouche

(13 Bewertungen)
Das Manouche ist ein betont apartes Café (bzw. eine Creperie). Die Besonderheit des Hauses sind Crepes, sehr lecker, wie auch die Kaffeespezialitäten. Nicht ganz so herausragend sind leider die Qualitäten des Personals - es wirkt öfter mal leicht überfordert, selbst wenn der Andrang nicht riesig ist.
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Casolare

(37 Bewertungen)

Eine Pizza „mit allem“, wie sie Gerhard Polt 1987 in seinem Film „Man spricht deutsh“ auf bayrische Art grinsend von einem verdutzten italienischen Kellner verlangte, bekommt man im Casolare nicht, wohl aber viele Pizzen mit so ziemlich allem, was italienisch ist: Büffelmozzarella, Rucolaberge und Pizze bianche, also Pizzen ohne Tomate. Nicht Pizza basierte Speisen gibt es auch, eine von Tag zu Tag neu beschriebene Tafel an der Lokalwand gibt hierüber Auskunft. Nein, an diesem Restaurant ist nichts zu kritisieren, es ist sich über die Jahre hinweg immer treu geblieben.

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Kuchen Kaiser

(14 Bewertungen)
Kuchen Kaiser kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. 1866 gründete der Ahnherr des Hauses am Oranienplatz die gleichnamige Firma. Heute bietet Kuchen Kaiser eine Allround-Küche. Ab 9 Uhr Frühstück, von 12 bis 15 Uhr Mittagessen, von 16 bis 24 Uhr die Gerichte der Abendkarte. Sonntags steht von 10 bis 16 Uhr das unvermeidliche Brunch-Buffet auf dem Programm. Spezialitäten des Hauses sind natürlich auch die namensgebenden Kuchen, außerdem Torten und sonstige Nachspeisen. Neben einer recht bodenständigen Küche.
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Parlamento degli angeli

(34 Bewertungen)

Früher beherbergte das Gebäude, in dem das Parlamento degli Angeli untergebracht ist, einen Waschsalon, dann gab es dort französischen Wein und saubere Wäsche und nun eben ziemlich passable Pizza und Pasta.

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La Raclette

(40 Bewertungen)
Immer noch wie ein Ufo liegt das Raclette im Herzen Kreuzbergs. Rechts neben dem schnieken französischen Mini-Restaurant befindet sich eine etwas dubios wirkende Backstube für Fladenbrote, auf der linken Seite ein türkischer Selbsthilfeverein. Das Raclette aber sieht aus wie eine Puppenstube mit Bar. Ziegelwände, ein offener Kamin und ein paar Holztische vor dem Tresen lassen vor allem Romantikerherzen höher schlagen. Keine Frage, hier soll eine Mischung aus provencalischem und Pariser Flair auf die Gäste einwirken, dafür sorgen auch die stets adrett gekleideten Kellner und der Maitre des Restaurants - von einigen auch "der schöne Peer" genannt. Spätestens wenn der erste Raclette-Käse des Abends geschmolzen ist und sich mit dem brennenden Kaminholz zu einem markanten Geruchsteppich verbunden hat, kann die französische Träumerei beginnen. Das böse Erwachen kommt frühestens mit der Rechnung - gerade billig ist das Raclette nämlich nicht.
 
 
Lausitzer Str. 34
10999 Berlin
030-61287121
Dienstag-Sonntag ab 18 Uhr

Vorspeisen 5,50-7 €
Hauptgerichte 18-21 €
Nachspeisen 5,50-7 €
 
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Baretto

(24 Bewertungen)
Feines Mini-Café mit wirklich gutem Espresso - doch Augen auf, das Baretto übersieht man leicht. Im Angebot findet sich alles für ein perfektes Frühstück.
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Hühnerhaus

(13 Bewertungen)

Hühnerhaus, das klingt so gemütlich. Nach gesundem Landleben oder einer Alterspension für in die Jahre gekommenes Federvieh. Doch, ähnlich wie beim Kollegen vom Hühnerstall, ein paar hundert Meter weiter die Skalitzer Straße hoch, haben Hühner hier nichts mehr zu lachen. Sie kommen auf den Spieß und an den Grill, der sich im Hühnerhaus fast rund um die Uhr dreht. Das Hühnerhaus ist die Institution in Sachen Grillhähnchen in Kreuzberg. Wer hier um Mitternacht betrunken vorbeiwankt, bekommt auch dann noch seinen Broiler. Mittags bilden sich regelmäßig lange Schlangen. Vom Polizisten bis zum Punk - alles wartet auf das goldbraune Hähnchen. Die Qualität geht in Ordnung, die Preise sowieso.

Görlitzer Str. 1/Skalitzer Str.
10997 Berlin
030-6122532 

halbes Grillhähnchen 2 €

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Prisma Pavillion

(5 Bewertungen)
Der Prisma-Pavillion liegt schön. Am Landwehrkanal. Richtig "Essen gehen" kann man hier aber nicht. Ist eher was für 2 Uhr nachts, wenn der dritte Hunger kommt, der Appetit der Betrunkenen. Davon dürfte das Prisma auch hauptsächlich leben - von lallend vorgetragenen Bestellungen.
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