Klotzig, klobig, hässlich, aber wenn man gerade ein Kind bekommt, oder sich beim Zwiebelnschneiden aus Versehen das Bein tranchiert hat, ist einem das egal. Innen sieht das Urbankrankenhaus, oder Klinikum Am Urban, wie es eigentlich heißt, noch gemütlich nach Anfang der 80er Jahre aus. Von oben betrachtet, bildet es den Anfangsbuchstaben seiner Betreiberfirma. Wer Glück (im Unglück) hat und zur richtigen Seite hinaus liegt, hat einen schönen Blick auf den Urbanhafen. Sofern er noch über Augenlicht verfügt.
Dieffenbachstr. 110967 Berlin 030-130210 Rettungsstelle: 030-130229530 030-130229531
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www.vivantes.de
Man kann dem Krankenhaus auch eine E-Mail schicken, aber im Falle des Zwiebelunfalls greife man doch besser zum Telefonhörer.
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider musste ich mit Ihren Kliniken
(Urban und Friedrichshain) mehrmals
Bekanntschaft machen.
Das Urbankrankenhaus ist nicht nur hässlich bis auf das Letzte, es ist auch schon baufällig. Solche Zustände, wie in diesem Krankenhaus habe ich noch nicht erlebt.
Auf der Magen-Darm-Abteilung gibt es
nur 2 Toiletten. Das Personal ist arrogant und unverschämt. Die Spitze ist allerdings die Psychatrie.
Die Ärzte haben keine Zeit und das Pflegepersonal auch nicht. Unfreundlichkeit und Arroganz werden dort ganz groß geschrieben. Die Ärztin meinte, ich hätte Nichts, Sie als Ärztin könne dies beurteilen, selbst ohne Untersuchung.
Mein Urteil zu den Vivantes-Häusern ist ganz einfach. Möglichst bald schließen und einen neuen Träger finden. Vor einem
halben Jahr war ich in den Ruppiner-Kliniken.
Das zeigte mir, dass man auch Patienten mit Würde, Respekt und Freundlichkeit behandeln kann.
Sehr geehrter Herr Krieg,
unser Magen-Darm-Trakt verfügt in der Tat nur über zwei Toiletten. Es handelt sich dabei um die Personaltoiletten, denn die Patienten dieser Abteilung schaffen es i.d.R. ohnehin fast nie rechtzeitig auf das WC. Der dadurch eingesparte Raum wird zweckmäßig durch ein Lager an Putzmitteln genutzt.
Ihren Vorwurf, unser Personal sei "arrogant und unverschämt", muss ich allerdings in aller Form zurückweisen. Da wir schon seit Jahren an ausgebildeten Fachkräften im Pflegebereich sparen, haben unsere wenigen Mitarbeiter bei durchschnittlich drei Minuten pro Patient gar keine Zeit, arrogant zu sein. Was die psychiatrische Abteilung angeht, so haben zwei zufälliger Weise zur selben Zeit ausgebrochene Brände in unserer Personalabteilung sowie in unserer Patientenkartei leider dazu geführt, dass wir nicht mehr genau wissen, welche Personen zu den Angestellten und welche zu den Patienten gehören - nicht zuletzt weil nunmehr alle auf der Station befindlichen Personen behaupten, Arzt zu sein.
Ich darf Sie aber beruhigen. Ich glaube Ihnen. Entgegen der Diagnose der Kollegin (falls sie denn eine ist) bin ich überzeugt, dass Ihnen etwas fehlt. Bitte wenden Sie sich aber zukünftig an jemanden, der sich damit auskennt.
mfG
sehr geehrte damen und herren
ich finde dieses krankenhaus auch für heutige verhältnisse das letzte, besucher wissen nicht wo sie mit ihrem angehörigen mal in ruhe reden können man kommt sich vor wie in einer bahnhofshalle. wewr hat sich eigentlich dieses sogenannte bahnhofsrestaurante ausgedacht
Monarch Club
@Peter - war ja schon sehr lebensecht beschriebe...
Dr. Ute Kling-Mondon
Fühle mich bei Frau Dr. Kling-Mondon und in ihrer P...
Vollreinigung
haben meinen wollmantel runiert.... kann jedem abrat...
Praxiskollektiv
klasse. empfang war sehr zuvorkommend, das gespräch...
La Raclette
Yuppie-Schuppen eben, braucht keiner! sehr richtig :)