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Zur Bierpause

(23 Bewertungen)

ÔÇ×Zutritt auf eigene Verantwortung ÔÇť, steht drau├čen an. Das bezieht sich zwar darauf, dass die Bierpause eine Raucherkneipe ist, aber man kann das auch als generelle Warnung verstehen. Nicht, weil die Klientel gef├Ąhrlich w├Ąre, aber sie ist vielleicht auch nicht jedermanns Geschmack.

 
Willibald-Alexis-Str. 31
10965 Berlin

Preise (Schultheiss):
0,2 Liter 1, 10 ÔéČ
0,3 Liter 1, 50 ÔéČ
0,4 Liter 1, 90 ÔéČ
0,5 Liter 2, 20 ÔéČ

Auf der anderen Seite ist der Laden alles andere als seelenlos. Wenn man mal Lebensgeschichten h├Âren will, die von der beh├╝teten eigenen stark abweichen, sollte man mal auf ein Bierchen vorbeischauen. Dann wird man vermutlich auch schnell zum Dartspielen eingeladen. Aber Vorsicht: Die Leute hier betreiben diesen Sport vereinsm├Ą├čig! Sie treffen auch bei hohem bis sehr hohem Promillepegel noch das Bulls-Eye oder die "dreimal 60". Daher sollte man nicht um Geld oder Bier spielen. Eine weitere Gefahr besteht auch in dem Gl├╝cksspielautomaten. Bei Bierseligkeit l├Ądt er dazu ein, all sein Geld zu versenken. Die Besitzerin sagt selbst: Gl├╝cksspiel? Das w├Ąre nichts f├╝r sie! Fr├╝her bot die Bierpause eine Happy-Hour an, und zwar sonntags von 10 bis 17 Uhr. Mittlerweile ist sie verlegt worden auf Montag-Donnerstag 16 bis 17 Uhr. Dadurch wird klar: Wer hierher kommt, hat nicht nur Dartspielen als Hobby. Er ist zudem ein ganz au├čerordentlich passionierter Trinker. Bergmannstra├čen-like ist das nicht. So etwas bietet nur der Fidicinkiez. Wie gesagt: Nicht jedermanns Sache.

Kommentare
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007 24.10.2008

"Er ist zudem ein ganz au├čerordentlich passionierter Trinker".
Dieses kann nur auf den Autor des Kommentares zutreffen!
Kneipen ohne Gl├╝cksspielautomaten gibt es fast nicht
Bleiben Sie weiterhin Bergmannstra├čen-like

gl├╝ckstadt 25.10.2008

herr kommentator! der autor hat nie behauptet, dass gl├╝cksspielautomaten etwas au├čergew├Âhnliches w├Ąren, oder dass es sonst nur kneipen ohne gl├╝cksspielautomaten g├Ąbe. deshalb und auch sonst halte ich es f├╝r d├╝mmlich und unangebracht, den autor als betrunken zu bezeichnen. im ├╝brigen wurde hier der unterschied zwischen fidicin und bergmann nicht subjektiv bewertet, sondern nur ein differenziertes bild des ortes gezeichnet, damit sich der leser orientieren kann.
007 25.10.2008

Lieber Autor,
wenn ich zitieren darf:

Eine weitere Gefahr besteht auch in dem Gl├╝cksspielautomaten. Bei Bierseligkeit l├Ądt er dazu ein, all sein Geld zu versenken.

Dieses kann man auf 95% aller Kneipen beziehen!

desweiteren habe ich ich den Autor nicht als betrunken bezeichnet, sondern ihn nur zitiert!

Wieviel Zeit haben sie in der Kneipe verbracht, um sich so ein Urteil zu erlauben, welches ihr sogenanntes Klientel als Trinker und Spieler bezeichnet?

Christoph 25.10.2008

Liebe Kommentatoren,
es w├Ąre mir lieb, wenn der Umgangston in Zukunft etwas respektvoller w├Ąre. Schlie├člich wollen wir uns doch nicht die K├Âpfe einschlagen, oder? An den anonymen Kommentator: Wenn ich Ihren letzten Beitrag richtig verstehe, halten Sie mich, den Autor des "Bierpause"-Artikels, auch f├╝r den Verfasser der Antwort auf Ihren Kommentar. Dem ist nicht so! Ich habe keine Ahnung, wer "Gl├╝cksstadt" ist. Ein bisschen dankbar, dass er meine Seite ergriffen hat, bin ich ihm schon. Vielleicht gibt er sich ja mal zu erkennen? Auf, wie gesagt, respektvolle Art? Ansonsten freuen wir uns ├╝ber jeden Kommentar, auch wenn er kritisch ist.
PS: Ich wohne direkt neben der Bierpause, wei├č also, wovon ich spreche. Im ├ťbrigen mag ich die Kneipe sehr gerne. Nirgends wurde gesagt, dass die G├Ąste Trinker und Spieler sind. Aber wer hier keinen Unterschied zu, sagen wir, der Haifischbar erkennen kann, hat kein besonders scharfes Auge.
Max 26.10.2008

Herr 007, Herr Seyfert, mein Name ist Max und ich sah mich gezwungen, Sie, Herr 007, mit ihrer eigenen Streitbarkeit zu konfrontieren, die ich in diesem Fall unangebracht und unfair fand. Allerdings mu├č ich mich entschuldigen, wenn ich etwas zu viel Sch├Ąrfe in meine Worte gelegt haben sollte.
Diese Web-Seite hier ist eine wunderbare Plattform, und es l├Ąge uns daher fern, uns hier zu beschimpfen (obwohl┬┤s schon ganz witzig ist auch).
Also: Samma wieda guad.
Max.
P.S.: Vielleicht mal ein Bier zu dritt in der Bierpause? Inklusive Benutzung eines Gl├╝cksspielautomaten?
Anonym 24.07.2009

Alles klugschei├čerei und geschwahfel !
Die Kneipe is janz okay !!!
es ist schade, das es nicht mehr soviele der art in unserem Kiez gibt .

Ps.: ich bin nicht sicher ob ich "geschwahfel" richtig geschrieben habe .
Aspirant 31.07.2009

Doch, absolut richtig. "Geschwahfel" ist ja die Partizip-Form von "Schwehfel". Daher ja auch der Ausdruck "Schwehfelholz" - das ist das Holz, aus dem der Ast ist, den man sich redet. Z.B. in der "Bierpause". Die hie├č ganz fr├╝her ├╝brigens mal "Piebrause", als es noch keine k├╝nstliche K├╝hlung gab.
Aspirin 31.07.2009

@Aspirant: Haha! K├Âstlicher Kommentar, besten Dank daf├╝r.
Aspirant 31.07.2009

daf├╝r nich'.
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