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Club

Hotel-Bar
(269 Bewertungen)

In den Berliner Stadtteilen, in die einst zwar zu Sanierungszwecken Subventionsmilliarden flossen, in denen die Gehwege aber nach wie vor marode sind, entstehen immer mal wieder Lokale, die synthetisch klingende Namen haben, ĂŒber ein blank geputztes gerĂ€umiges Inneres verfĂŒgen und die nach ein, zwei Jahren sang- und klanglos genauso unauffĂ€llig wieder verschwinden, wie sie entstanden sind. Keiner bedauert diesen Vorgang. Das Hotel, von manchen auch Hotel-Bar genannt, muss ein solches Schicksal nicht fĂŒrchten. Es ist drauf und dran, das Kreuzberger Nachtleben durcheinander zu wirbeln – weil es so gut zu unserem Stadtteil passt.

 
Paloma Bar
(133 Bewertungen)
Der Schnulzhit von der weißen Taube (Paloma Blanca), mit dem George Baker 1975 weltberĂŒhmt wurde, passt perfekt zur Paloma Bar. Auch sie ist kaum zu ertragen. Nein, im Ernst. Zu einem Besuch in der mittlerweile etablierten Bar kann man nur raten. Allein die Aussicht durch die großen, schrĂ€gen Fenster auf den U-Bahnhof Kottbusser Tor, lohnt den Abstecher. Die Bar ist klein, eingerichtet wie Omas Wohnzimmer und ab spĂ€testens 1 Uhr so voll, dass man kaum mehr Platz findet. Es empfiehlt sich also, möglichst frĂŒh hier zu sein.
 
Horst Krzbrg
(222 Bewertungen)
Was, 'n Club, hier? - Aber ja! Dort, wo tagsĂŒber Billigmöbel und Wiener Schnitzel geshoppt werden (Möbelhaus DomĂ€ne, gleich nebenan), wird am Wochenende gefeiert. Das Horst Krzbrg trĂ€gt zwar zu wenige Vokale im Namen (Sparsamkeit?), sonst aber wurde hier an nichts gespart. Einst ein Punk-Schuppen und eine Postfiliale, ist das Horst Krzbrg nun Heimat fĂŒr alle partyhungrigen Horsts.
 
Farbfernseher
(83 Bewertungen)

Die Betreiber des Farbfernsehers haben sich nicht lange mit der Suche nach einem Namen fĂŒr ihren Club aufgehalten. "Farbfernseher" stand bei Übernahme bereits ĂŒber der EingangstĂŒr des ehemaligen Secondhand-Handels fĂŒr in die Jahre gekommene TV-GerĂ€te und damit gut. Vor allem Freunde der gehobenen elektronischen Musik kommen im Farbfernseher auf ihre Kosten. Aber Vorsicht: Noch ehe man sein erstes Bier an der Bar bestellt hat, hat sich das Miniaturtanzlokal hinter einem bis auf den letzten Stehplatz gefĂŒllt.

 
Club der VisionÀre
(57 Bewertungen)
Von Helmut Schmidt stammt der berĂŒhmte Satz, wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen. Oder vielleicht einfach hierher, in den Club der VisionĂ€re? - einem Hybrid zwischen CafĂ©, Chill-out-Zone und Club.
 
SO 36
(26 Bewertungen)
Das SO 36 ist neben dem KĂŒnstlerhaus Bethanien und dem Theater Hebbel am Ufer (HAU) einer der legendĂ€rsten, geschichtstrĂ€chtigsten und vor allem auch heute noch spannenden Veranstaltungsorte in Kreuzberg.
 
Festsaal Kreuzberg
(34 Bewertungen)
Der Festsaal Kreuzberg ist neben dem SO 36 die zweite wichtige BĂŒhne fĂŒr Konzerte, Veranstaltungen und Partys. Alles ein wenig, teilweise auch sehr abgerockt hier, aber das stört niemand weiter. Bekanntere und noch völlig unbekannte Bands auf dem Sprung "nach oben" spielen hier ihre Live-Gigs in einem mittelgroßen Konzertraum.
 
My Name is Barbarella
(39 Bewertungen)

Ein Striptease-Club in Kreuzberg? Könnte man bei dem Namen "My Name is Barbarella" zumindest vermuten. Wer Roger Vadims kitschig-bizarren Weltraumtrashfilm "Barbarella" einmal sehen musste, weiß, wovon die Rede ist. Hier kommt zusammen, was nicht zusammengehört: nĂ€mlich Raumfahrt und Sex. BerĂŒhmt wurde der Film ja unter anderem fĂŒr die in jeder Beziehung schwerelose Striptease-Szene am Anfang. Doch, was hat das alles mit dem Club "My Name is Barbarella" in der Skalitzer Straße zu tun?

 
Ritter Butzke
(407 Bewertungen)
Das Ritter Butzke ist vielleicht der bekannteste unbekannte Club in Kreuzberg. Er kommt ohne Werbung aus und ist an Wochenenden trotzdem gesteckt voll. Das dĂŒrfte hauptsĂ€chlich an seiner wild bewegten Vergangenheit liegen, die dem Ritter Butzke einen fast schon legendĂ€ren Ruf beschert hat.
 
Monarch Club
(122 Bewertungen)
Eigentlich merkwĂŒrdig, dass der Monarch Club so ĂŒberaus erfolgreich ist. Denn nĂŒchtern betrachtet ist das Monarch einfach nur ein karger, betonierter Großraum, geschmĂŒckt von einigen wenigen Hobbykeller-Accessoires. Aber das reicht offenbar völlig, um einen erfolgreichen Club zu betreiben. Warum auch nicht? - Der weite, hohe Raum eignet sich perfekt fĂŒr einen Club. Und es ist gerade die dezent trashige AtmosphĂ€re, die Fashion victims aus allen Bezirken anzieht. Wenn dann auch noch der DJ "mitspielt" und nicht nur - wie's leider öfter mal passiert - seine eigenen, schrĂ€gen Vorlieben abspielt, steht einem großartigen Abend im Monarch nichts im Wege.
 
Cake Club
(153 Bewertungen)

Den Cake Club kann man am ehesten als Tanzlokal bezeichnen. Kein wirklicher Club und auch keine echte Bar. An Wochenenden ist der Laden gesteckt voll und die Stimmung fast immer sehr ausgelassen. Musikalisch lÀsst sich der Cake Club kaum festlegen. Von allem etwas, vor allem aber treibend und laut. Im vorderen Bereich kann man noch am ehesten chillen und dem Treiben bei einem Cocktail oder Bier zusehen.

 
Lido
(52 Bewertungen)

Das Lido ist ein großer Ort. Im doppelten Wortsinn. ZunĂ€chst einmal ganz wörtlich - denn was heute ein Club ist, war von 1951 bis Ende der Sechziger Jahre ein Kino. Und im ehemaligen Zuschauerraum wird heute getanzt. NatĂŒrlich ohne StĂŒhle. Einfach großartig ist es, in diesem riesigen, hohen Raum eine der vielen Partys oder Konzerte mitzuerleben. Man hat Platz, Platz ohne Ende.

 
Cortina Bob
(63 Bewertungen)
Vor dem Cortina Bob residierte hier eine afrikanische Disco, in der es immer recht funky zur Sache ging. Wenn auch die Musik eher fragwĂŒrdig war, die Stimmung war es nicht. Doch das ist Geschichte. Jetzt bereichert eine neue Konzert-Location das Kreuzberger Nachtleben. Die Wiener Straße hat sich damit fast zu einer Art Konzert-Meile en miniature entwickelt.
 
Mandingo
(148 Bewertungen)

Afrikanischer Club. Im Mandingo wird auf afrikanische Art gesoult, gefunkt und gezappelt. Ein sehr interessanter Ort des kulturellen Ausstauschs und definitiv mal wert, vorbeizuschauen.

 
Magnet Club
(44 Bewertungen)

Mitten im 24-Stunden-Erlebniskiez rund um die Schlesische Straße liegt mit dem Magnet einer der wichtigsten Clubs in Kreuzberg. Einst im Prenzlauer Berg zuhause, ist der Magnet Club mittlerweile gut angelaufen und fest etabliert. Dabei bietet die Location eigentllich nichts Bahnbrechendes. Weder innen und schon gar nicht außen.

 
Watergate
(38 Bewertungen)
Etabliert, todschick und erfolgreich - mit diesen Schlagworten lÀsst sich das Watergate in wenigen Worten beschreiben. Das hat leider zur Folge, dass man oft lÀnger warten muss, um rein zu kommen. Manchmal klappt das auch gar nicht.
 
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