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Eine Pizza „mit allem“, wie sie Gerhard Polt 1987 in seinem Film „Man spricht deutsh“ auf bayrische Art grinsend von einem verdutzten italienischen Kellner verlangte, bekommt man im Casolare nicht, wohl aber viele Pizzen mit so ziemlich allem, was italienisch ist: Büffelmozzarella, Rucolaberge und Pizze bianche, also Pizzen ohne Tomate. Nicht Pizza basierte Speisen gibt es auch, eine von Tag zu Tag neu beschriebene Tafel an der Lokalwand gibt hierüber Auskunft. Nein, an diesem Restaurant ist nichts zu kritisieren, es ist sich über die Jahre hinweg immer treu geblieben. |
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Kuchen Kaiser kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. 1866 gründete der Ahnherr des Hauses am Oranienplatz die gleichnamige Firma. Heute bietet Kuchen Kaiser eine Allround-Küche. Ab 9 Uhr Frühstück, von 12 bis 15 Uhr Mittagessen, von 16 bis 24 Uhr die Gerichte der Abendkarte. Sonntags steht von 10 bis 16 Uhr das unvermeidliche Brunch-Buffet auf dem Programm. Spezialitäten des Hauses sind natürlich auch die namensgebenden Kuchen, außerdem Torten und sonstige Nachspeisen. Neben einer recht bodenständigen Küche. |
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Früher beherbergte das Gebäude, in dem das Parlamento degli Angeli untergebracht ist, einen Waschsalon, dann gab es dort französischen Wein und saubere Wäsche und nun eben ziemlich passable Pizza und Pasta.
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Es gibt im Kollo guten Flammkuchen, genau wie in seinem Vorgängerlokal auch. Das hieß übrigens Matto. Tja, ein Kommen und Gehen.
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 Das besondere am Tomasa ist das Gebäude, das irgendwie an Pippi Langstrumpfs Villa Kunterbunt erinnert. Das Tomasa Villa Kreuzberg liegt direkt am Viktoriapark, zu Füßen des Kreuzbergs. Ob Frühstück auf der Terrasse oder Abendessen im großen Gastraum oder private Feier oder Kochkurs, das Tomasa bietet Allround-Service für seine Gäste. |
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Mexikanisches Restaurant, Cocktailbar. Was gibt es nicht alles für Mexiko-Klischees? So sitzen Mexikaner bekanntlicherweise in den Mittagsstunden mit riesigen Sombreros auf dem Kopf an Lehmwände gelehnt und halten Siesta. Erst in den Abendstunden kommt wieder Leben in ihre Pueblos, dann fließt der Tequila in Strömen - es ist Fiesta-Zeit.
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 Schönleinstr. 10 10967 Berlin030-69598169täglich 18 bis 1 Uhr, Küche bis 23.30 Uhr Pizzen, klein ab 3 € |
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 Die Portugiesen gelten zu Unrecht als traurig - vielleicht auch nur wegen der zugegebenermaßen melancholischen Musik des Fado. Im portugiesischen Resturant Casa Transmontana jedenfalls geht es alles andere als traurig zu. Hier herrscht pure Lebensfreude, es macht Spaß hier zu essen, zumal die portugiesische Küche hierzulande noch recht unbekannt ist. Auf der Karte stehen landestypische Grillspezialitäten, wie zum Beispiel die Schnitzel-Variante Febras, daneben jede Menge Fisch. Aber auch spanische Spezialitäten, wie Tapas und Paella. Und sogar ein Fado-Abend wird ab und zu angeboten. Das Casa Transmontana ist vielleicht nicht das schickste Restaurant Kreuzbergs, aber mit Sicherheit eines der sympathischten.  |
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Die Markthalle hat es schon zu einiger Berühmtheit gebracht. Der Film "Herr Lehmann" spielt hier. Herr Lehmann, gespielt von Christian Ulmen, bestellte hier Schweinebraten und flirtete nebenbei mit der stämmigen Köchin. Doch das ist Geschichte. Schweinebraten gibt es aber nach wie vor, sehr guten sogar. |
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Weiterlesen... [Markthalle]
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Molinari ist das italienische Lokal im Bergmannkiez. Nicht, dass die Pizzen hier unbedingt am besten schmeckten, aber es mangelt an Konkurrenz, die sich durchsetzen kann. Die ist entweder noch zu neu, oder ein bisschen zu schnieke (Fratelli Labionda) und daher eher was für Prenzlberg & Co. Riemannstr. 1310961 Berlin 030-6913903 täglich ab 8 Uhr Sonntag ab 9 Uhr |
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Weiterlesen... [Molinari & Ko]
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Immer noch wie ein Ufo liegt das Raclette im Herzen Kreuzbergs. Rechts neben dem schnieken französischen Mini-Restaurant befindet sich eine etwas dubios wirkende Backstube für Fladenbrote, auf der linken Seite ein türkischer Selbsthilfeverein. Das Raclette aber sieht aus wie eine Puppenstube mit Bar. Ziegelwände, ein offener Kamin und ein paar Holztische vor dem Tresen lassen vor allem Romantikerherzen höher schlagen. Keine Frage, hier soll eine Mischung aus provencalischem und Pariser Flair auf die Gäste einwirken, dafür sorgen auch die stets adrett gekleideten Kellner und der Maitre des Restaurants - von einigen auch "der schöne Peer" genannt. Spätestens wenn der erste Raclette-Käse des Abends geschmolzen ist und sich mit dem brennenden Kaminholz zu einem markanten Geruchsteppich verbunden hat, kann die französische Träumerei beginnen. Das böse Erwachen kommt frühestens mit der Rechnung - gerade billig ist das Raclette nämlich nicht.   Lausitzer Str. 34 Dienstag-Sonntag ab 18 Uhr
Vorspeisen 5,50-7 € Hauptgerichte 18-21 € Nachspeisen 5,50-7 €  |
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 Der Henne sieht man das Altberliner Wirtshaus gleich auf den ersten Blick an. Denn der Schriftzug steht in altdeutschen Lettern über dem Gasthaus, so, wie Opa einst geschrieben hat. Die Henne ist tatsächlich noch eines jener Restaurants in Kreuzberg, das die wechselvolle Berliner Geschichte beinahe spurlos überdauert hat. Man hat hier das Gefühl, jeden Moment müsste Bolle mit seinem Milchwagen um die Ecke kommen, oder Zille auf ein Schultheiss einkehren. |
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Foodorama? Also mehr Prenzlberg geht ja wohl nicht. Schon wie es aussieht, dieses Bio-Restaurant! Wie ein gelandetes Ufo. Könnte auch in der Kollwitzstraße stehen. Es ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, wenn man dem Gast gute Qualität auftischt, im Gegenteil: Mögen die Deutschen in Zukunft der Albrecht-Mentalität trotzen und für gute Ernährung tiefer in die Tasche greifen.
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Trattoria Venezia - das hört sich erstmal nicht besonders aufregend an. Wie ein ganz normales italienisches Restaurant eben mit den ganz normalen und gut bekannten italienischen Küchenklassikern. Doch die Trattoria Venezia wartet mit einer ganz eigenen, nicht anders als gigantisch zu nennenden Spezialität auf, die so manchen Gast, der das erste Mal hier einkehrt, ziemlich überfordern dürfte. |
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Vietnamesen, Thailänder, Italiener, Spanier, sogar Tibetaner - all das kennt der Kreuzberger zur Genüge. Aber was ein echtes bayrisches Gasthaus ist, davon hat er keine Ahnung. Und das ist schade, denn ein Abend in einem solchen Lokal ist ein wahrer Hochgenuss. Das Valentin leistet hier Abhilfe. Es bietet bekannte und weniger bekannte bayrische Spezialitäten und überdies Lesungen und Kleinkunst. Begleitet wird das ganze von Weißbier, oder – echt münchnerisch – von einem „Hellen“, also von einem Augustiner vom Fass. Körtestr. 21 10967 Berlin 030-6921875 (Tel. u. Fax)www.valentin-kreuzberg.de |
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Das Umspannwerk Kreuzberg am Paul-Lincke-Ufer ist schon von außen ein imposantes Stück Berliner Architekturgeschichte. Gebaut wurde das "Großabspannwerk", wie es offiziell hieß, in den Jahren 1924 bis 1926. Seit 1989 ruhen die Generatoren, 2002 dann eröffnete das Umspannwerk Kreuzberg als Event-Halle, in der auch kleinere gastronomische Einrichtungen Platz gefunden haben. Unterteilt ist der Komplex in die Generatorenhalle (440 qm, über 11 Meter Deckenhöhe), in der Diners, Tagungen, Preisverleihungen stattfinden, eine Barlounge im Souterrain des Gebäudes, das Restaurant H.H. Müller, die Phlogiston, ein Weinkeller, in dem auch gegessen wird und schließlich den Rose Garden, ein Restaurant-Biergarten im Freien. Ein Besuch des Geländes empfiehlt sich schon wegen der Architektur. Und einfach nur Kaffee kann man hier auch trinken. Â
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Tooraj Pashai Fakhri
Nein, das ist nicht normal. Im Osten geht es auch be...
Spätkauf Lausitzer Platz 11
richtig guter laden mit freundliche bewirtschaftung....
Dr. Jean Joseph Lévy
ambitionslos, desinteressiert, unhöflich und zudem ...
Dr. Jean Joseph Lévy
Auch bei mir war er unhöflich und desinteressiert, ...
Hotel-Bar
sehr nette bar...ich fands immer wunderbar..und wer ...