Was nach Wohnungs-Auflösungen übrigbleibt, landet zum Beispiel in diesem Laden. Nicht das exquisiteste Angebot an Möbeln, aber dafür eine große Auswahl. Wer etwa nur ein Sofa für Grillfeste auf dem Hinterhof sucht, wird hier sicher fündig. Auch röhrende Hirsche in Öl werden ab und zu zum Verkauf angeboten. Und die unvermeidlichen Schrankwände und Rauchglaslampen. Gut möglich, dass der Monarch Club hier seine Einrichtung gekauft hat. Ob der Laden auch einen Namen hat? - Das weiß nur der Besitzer.
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 Für den Trödelmarkt Treptow muss man schon ein wenig Zeit mitbringen, um aus einer schier unübersichtlichen Masse an Schrott (ganz wörtlich gemeint) die schönen Stücke herauszufischen. Immer samstags und sonntags findet der Hallenflohmarkt Treptow auf dem Areal der Arenahallen direkt an der Spree statt.
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 Second Hand-Dämmerung in der Oranienstraße am Heinrichplatz: im Dawn findet der Liebhaber gebrauchter Stücke, was er begehrt. Klein, aber nette Auswahl.
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Ja, die lieben Kleinen. "Mein Gott, bist du aber groß geworden" - diesen Satz dürften Eltern wohl am häufigsten von Freunden und Bekannten hören. Deshalb heißt es oft: neue Kleider müssen her. Warum nicht auf Second Hand-Kleidung zurückgreifen? Im Rosenrot Kinder Second Hand besteht dazu ausreichend Gelegenheit. Hier gibt es: Kinderbekleidung, Spielsachen, Schuhe, Unterwäsche aus Naturstoffen.
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"Pony Hütchen" ist eine Wortschöpfung von Erich Kästner - eine Mädchenfigur aus "Emil und die Detektive", die einen Pony unter ihrer Kopfbedeckung trägt, erhielt diesen Spitznamen. Und was hat das mit dem gleichnamigen Second Hand-Laden zu tun? Eigentlich nichts, aber es klingt sehr nett und deutet auf ein phantasievolles Geschäft hin, bzw. eine belesene Besitzerin.
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Keine Lust mehr auf die ewig gleichen Klamotten? Muss ein neuer Look her? Eine Möglichkeit dazu bietet zum Beispiel der Second-Hand-Laden Moons in der Graefestraße. Und da Berlin sowieso die Second-Hand-Hauptstadt der Welt ist, fällt es gar nicht auf, dass die Sachen einen Vorbesitzer hatten. Im Gegenteil. Im Moons wird übrigens Frauen- und Männerkleidung verkauft.
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 Zugegeben, es ist nicht der tollste Flohmarkt in Kreuzberg. Mehr ein netter kleiner. Sicher wird man hier keine großen Schätze ausgraben.
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Die Trödelagentur am Lausitzer Platz ist einer dieser typischen "Ramschläden". Soll gar nicht abwertend klingen, ist einfach so. Trotzdem oder gerade deshalb kann man hier den ein oder anderen Schatz bergen. Geduld muss man halt mitbringen. Und ein geübtes Auge. Von der Puppe ohne Kopf bis zum falschen Pelzmantel wird hier so ziemlich alles angeboten.
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An Second Hand-Läden ist Kreuzberg (und hier vor allem 61) wahrlich nicht arm. Checkpoint Second Hand am Mehringdamm setzt sich durch die sehr große Auswahl und einen wirklich sehenswerten, wenn auch etwas arg zugestellten Verkaufsraum von seiner Konkurrenz ab. Angeboten wird so gut wie alles an gebrauchter Kleidung: Jacken, Mäntel, Hemden, Blusen, Pullover, Jeans, Hüte, Gürtel usw. Alles ist noch gut in Schuss. Neben den Second Hand-Kleidern verkauft Checkpoint auch neue Kleidung. Deutlich teurer natürlich, als die preiswerte Gebrauchtware, aber immer noch weit entfernt von den Preisen so mancher Designer-Boutique.
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 Im Colours Second Hand Kleidermarkt schlägt das Herz jedes Kleidersuchenden höher. Da ist zunächst die Größe des Ladens - er ist wirklich riesig. Es gibt hier wirklich alles, was man nochmal tragen kann und das aus so ziemlich allen Jahrzehnten der Modegeschichte: Jacken, Mäntel, Hosen, Blusen, T-Shirts, Pullover, Schuhe, Trainingsjacken, Krawatten, Lederhosen, Pelze, Trachten. Um nur eine kleine Auswahl zu nennen.
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Wo liegt das Second-Hand-Paradies? - In Kreuzberg natürlich. Stöbern in den gebrauchten Sachen anderer, wie im siebten Himmel. Hier ist es möglich. Netter kleiner Laden, der über eine recht große Auswahl an Second-Hand-Mode inklusive Schuhen und Stiefeln verfügt. Oft liegen ja gerade in solchen Läden die wahren Schätze vergraben.
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Jumbo Second Hand bietet ab und zu ein paar echte Raritäten. So findet man mit etwas Glück nagelneue Schuhe aus den 60ern, die nur deswegen nie getragen wurden, weil sie einst dem Land Berlin gehörten. Ja, richtig gelesen.
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 Man könnte das auch Irreführung nennen. Draußen, an dem kleinen Laden, der Second-Hand verkauft, steht der Namenszug von Lindt. Dem Schoko-Imperium. Warum? Wird halt übriggeblieben sein. Drinnen jedenfalls werden Pralinés-Fans ziemlich enttäuscht. Keine Schokolade weit und breit.
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"Motz" hat sich in Berlin längst als Marke etabliert, die sich auf vielen Feldern für Hilfsbedürftige engagiert. Neben der in U-Bahnen und auf Plätzen vertriebenen Obdachlosenzeitung und einem Umzugsservice, gibt es unter anderem auch den Motz-Laden in Kreuzberg.
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Auch die, die noch keinen Nachwuchs im Haus haben, haben zumindest schon mal von dem Problem gehört: die Kleinen wachsen so rasend schnell, dass man mit dem Klamottenkauf gar nicht mehr hinterher kommt. Wie sinnvoll und erfreulich daher, dass es Läden wie "Kindersachen aus 2. Hand" gibt.
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 Der Name trifft's schon ganz gut - er ist wirklich klein, der kleine Flohmarkt. Darunter steht noch: Gelegenheiten von A bis Z. Hm. Also von Aal bis Zaunpfahl, oder so ähnlich.
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Peter's Werkstatt
Liebe Daniela, wir haben hier irgendwo auf der Seite...
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Gegessen habe ich hier zwar nichts aber das werde ic...
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Ziemlich unfreundlich. War zu Gast in Berlin und fan...
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