 It isn't that easy finding the best places in Kreuzberg, especially when you're here for the first time. The reason is that there are too many interesting and cool places around here, you just won't manage to see all of them in just one or two days without a guide. So...here it is, the straight tip for a perfect day and a perfect night in the best stores, gallerys, cafes, bars, clubs and parties in Kreuzberg. |
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Weiterlesen... [A perfect day in Kreuzberg - A short guide]
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 Kurz vor vier. Ein kleines Grüppchen, vielleicht zwanzig, dreißig Leute, warten vor dem Spätkauf "Multikulti" in der Wiener Straße auf den Beginn der Aktion. Die Hälfte der Wartenden sind Presseleute - Kamerateams, Reporter, Fotografen. Auch der unvermeidliche RBB ist mit einem Wagen vor Ort. Neues aus dem Kiez einfangen. In zehn Minuten findet hier der erste deutsche Carrotmob in Deutschland statt. |
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Weiterlesen... [Der Mob kauft ein - Carrotmob in Kreuzberg]
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 Das Ergebnis der Abstimmung erinnert in seiner Eindeutigkeit an frühere DDR-Volkskammerwahlen: 80 Prozent unserer User sagen, die Kreuzberger Mieten seien heute zu hoch. Ist das Ausdruck eines Gefühls, oder handfester Hinweis auf tatsächliche Strukturveränderungen im Bezirk? Nur 11,4 Prozent der User sind dagegen der Meinung, die Kreuzberger Mieten seien nach wie vor günstig, die restlichen 8,6 % wissen es nicht. |
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Weiterlesen... [Castles made of sand]
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 Interviewtermin mit Björn Böhning, dem SPD-Kandidaten für die Bundestagswahl 2009 im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg. Wir sind im Café Kuchen Kaiser am Oranienplatz verabredet, im Herzen von Böhnings Wahlkreis. Böhning ist überpünktlich. Er wirkt souverän, lächelt viel und schaut trotzdem ernst. Man merkt recht schnell, dass Böhning ganz Parteisoldat ist und dem linken Flügel angehört. Es sind schwere Zeiten, vor allem für die SPD. Angela Merkel befindet sich im Dauerhoch der Umfragen und bisher scheint es, als ob nur die LINKE aus dem ganzen Frust über die Weltwirtschaftskrise politisches Kapital schlagen kann. Doch der 30-jährige, aus Nordrhein-Westfalen stammende und in Lübeck aufgewachsene Böhning gibt sich kämpferisch. |
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Weiterlesen... [Zehn Fragen an... Björn Böhning]
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 Von außen betrachtet mag man die Einwohner des Fidicinkiezes für eine glückliche Spezies halten. Immerhin wohnen sie so ziemlich im Schönsten, was Kleinbürgertum um die 19./20.-Jahrhundertwende so in Deutschland hervorgebracht hat. Sie gucken dauernd auf Prachtfassaden. |
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Weiterlesen... [Der Fidicinkiez]
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 Seit geraumer Zeit schon geht ein böses Wort um in Kreuzberg. Das Wort Gentrifizierung. Es bedeutet, wenn es denn erstmal umgeht, nichts Gutes für den betroffenen Stadtteil. |
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Weiterlesen... [G wie Gentrifizierung]
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Mark Espiner kommt aus London, schreibt für den Guardian und ist gerade zwei Wochen in Berlin um die Stadt zu "testen". Espiner will herausbekommen, ob Berlin London den Rang abgelaufen hat. Espiner sagt, er mache sich Sorgen. Sorgen, "dass von Berlin ein Sog ausgeht, der unsere besten Kulturleute anzieht". Steht es wirklich so schlimm um die britische Metropole? Oder anders herum gefragt: bekommen Berlin und Kreuzberg bald eine englische Exilgemeinde? |
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Weiterlesen... [Berlin vs. London]
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Venedig, Amsterdam, Berlin. Diese Namen gehören zumindest dann in eine Reihe, wenn man an der Uferböschung des Landwehrkanals steht und an die großen, auf Wasser gebauten Städte denkt. Der Landwehrkanal, der neben Kreuzberg auch durch Neukölln, Tiergarten und Charlottenburg führt, mag nicht ganz so romantisch sein, wie die Kanäle der Lagunenstadt oder die Grachten der niederländischen Metropole, wahrscheinlich auch bleibt bei dem, der von den vielen Brücken auf ihn herunter geblickt hat, kein bleibendes Bild in Erinnerung. Den Landwehrkanal muss man mit anderen Augen betrachten. Der romantische Blick findet hier keine Auflagefläche - wohl aber der ruhende. |
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Weiterlesen... [Der Landwehrkanal]
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 Einen schönen Giftcocktail serviert man uns da so kurz vor Weihnachten: von Trinkteufeln, Fixern und Bombenbastlern. Kreuzberg kommt momentan gar nicht gut weg im Kanon der Presse. Haben wir uns gerade erst an die Schlagzeilen von brennenden Luxuskarossen und beschmierten Loft-Fassaden gewöhnt, gießt man nun reichlich mediales Öl nach, um die ewige Flamme der Empörung am Leben zu erhalten. Pete Dohertys viel beschriebene Kneipentour durch Kreuzberg ist da noch das Nebensächlichste. Denn wir befinden uns hier mitten im Kriegsgebiet: ein Bürgeraufstand gegen die Fixer vom Kottbusser Tor formiert sich, während zur selben Zeit schwarz verhüllte angry young men in verrumpelten WG-Zimmern an einer neuen Superbombe basteln. Ach so, ja, und nicht zu vergessen: Kreuzbergs Mieten steigen und steigen. Auch darüber müssen wir mal sprechen. Oder etwa nicht? - Eine Mediennachlese. |
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Weiterlesen... [Trinkteufel, Fixer und Bombenbastler]
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 Es gibt keine Klimaerwärmung. Es gibt nur Kälte, Eis, Eis, Eis und nochmal Eis. Dazwischen fällt Schnee - in allen Farben und Qualitäten. Berlin erlebt einen Winter, der erstens nicht mehr aufhört und zweitens eines wieder ganz deutlich zeigt: diese Stadt funktioniert nicht so, wie andere Städte. |
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Weiterlesen... [Stadt aus Eis]
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 Was die Meisten wohl längst ahnten, ist nun wieder amtlich - der neue Sozialstrukturatlas Berlin zeichnet insbesondere für Kreuzberg ein nach wie vor trauriges Bild. Zwar konnte der Bezirk gegenüber Neukölln und Mitte ein wenig aufholen und belegt im Ranking jetzt "nur noch" den drittletzten Platz, auf der anderen Seite lebt hier inzwischen jedes zweite Kind von Hartz IV, in manchen Teilen des Bezirks sind es sogar bis zu 75 Prozent der Kinder. |
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Weiterlesen... [Die Armutslandkarte]
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 Den Görlitzer Park, aka Görli, einen "magischen Ort" zu nennen, liegt nicht gerade auf der Hand. Oft ähnelt der Park einem räudigen Straßenköter, dem überall das Fell ausgeht. Überhaupt Park. So ein richtiger Park ist der Görli eigentlich gar nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn man bei diesem Wort an eine romantische Gartenlandschaft aus wohlpropotionierter Natur denkt. Nein, romantisch ist es hier nicht. Der Görlitzer Pak ist rauh, wie eine offene Industriebrache. Tundra, Steppe - das passt viel besser zu ihm. Gelbes Gras, Natura morta an vielen Stellen. Aber genau hier liegt paradoxerweise sein Charme begraben. |
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Weiterlesen... [Görlitzer Park]
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 Ein kindisches Hobby, zugegeben. Ab einem gewissen Alter spuckt man einfach nicht mehr von Brücken herunter. Aber Spaß würde es dennoch machen, auf einer der Kreuzberger Kanalbrücken stehend auf die im Sommer zahlreich vorbeiziehenden Touristendampfer herunter zu spucken. Bleibt noch das Hinterherwinken. Kann auch lustig sein. Die Touristen schauen dann immer so irritiert. - Gäbe es den Landwehrkanal nicht schon, man müsste ihn glatt erfinden. |
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Weiterlesen... [L wie Landwehrkanal]
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 Eine Einschränkung muss gleich zu Beginn gemacht werden. Wenn auch keine gravierende. Die Admiralbrücke in Kreuzberg, sie überspannt den Landwehrkanal direkt am Casolare, ist vor allem im Sommer ein "magischer Ort". Nicht nur, aber eben dann ganz besonders. Was die Brücke so einzigartig macht, ist nicht ihre ohne Frage schöne Architektur. Auch nicht das Ensemble aus Brücke, Kanal und angrenzenden Bauten. Es ist ein anderer, nicht ganz leicht zu ergründender Reiz, den die Brücke in den Sommermonaten ausstrahlt und der Abend für Abend dutzende Passanten anzieht, die zufällig hier vorbeikommen oder sich verabredet haben. |
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Weiterlesen... [Admiralbrücke]
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Heute also hat die 59. Berlinale begonnen. Der internationale Filmzirkus macht Station in Berlin. Ob auch für Kreuzberg ein wenig vom cineastischen Glanz abfällt, warum der Berlinale auf den offiziellen Plakaten ein "i" fehlt, oder aber ob nicht viel zu viele "i's" zu sehen sind und ob auch dieses Jahr wieder die Stadt voller stolzer Taschenträger sein wird - diese Fragen sollen hier geklärt werden.
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Weiterlesen... [Berlnale? Berliiiiiiiiiiiinale!]
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 An die Mauer erinnert hier und heute nichts mehr. Merkwürdig, ja. Merkwürdig sieht der parkähnliche Kiesweg zwischen Engel- und Bethaniendamm aus. Wie eine Furche, die nicht hierher gehört. Ein Schnitt durch die Stadt. Dass hier bis vor 19 Jahren noch der "antifaschistische Schutzwall" stand, den Begriff hatte sich einst eine kampfbereite DDR ausgedacht, ist kaum mehr nachzuvollziehen. Auch nicht, dass Kreuzberg damals am äußersten Rand der BRD lag. Im totesten Winkel. Der Ort zwar wurde renaturiert, ein paar Sträucher wachsen heute hier, ein paar kleine Bäumchen - merkwürdig jedoch ist er geblieben. Eine Grenze. Nicht mehr zwischen Staaten, zwischen zwei Bezirken nur. |
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Weiterlesen... [Der Bethaniendamm]
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Praxiskollektiv
...furchtbar...trotz eines termines lange,lange,wart...
Ritter Butzke
und viel hübsche mädels ;)
Ohne Ende (24 Stunden geöffnet)
Cool mal entlich ne coole 24 Stunden Kneipe.
Praxiskollektiv
Ich komme schon lange nicht mehr. Ich wurde noch nie...
Gel Gör Inegöl Köfteci
also mir gefällt es da sehr gut....empfehle ich jed...