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 Seit geraumer Zeit schon geht ein böses Wort um in Kreuzberg. Das Wort Gentrifizierung. Es bedeutet, wenn es denn erstmal umgeht, nichts Gutes für den betroffenen Stadtteil.
 Was passiert? Besserverdiener ziehen in einen strukturschwachen aber kulturell attraktiven Bezirk und verdrängen nach und nach die ursprünglichen Einwohner. Parallel dazu steigen die Mieten und Preise, werden die Cafés und Restaurants teurer und nicht selten seelenloser, im schlimmsten Fall verliert der Stadtteil sein altes Gesicht ganz und erstarrt in einer bunt funkelnden Hülle. Die bleibt dann auch übrig, wenn die Karawane schließlich, wieder Jahre später, weiterzieht, weil sich die neue Bohème nach Trash und Underground zurücksehnt. Berlin erlebt diese Wanderungsbewegung seit Jahren. Ein berühmter Bezirk im Ostteil hat diesen Prozess schon durchgemacht und schläft jetzt. Und Kreuzberg? Tja. Die Plakate rufen es von den Wänden - "Stoppt die Mieterhöhung!". Ein Car-Loft-Haus ist quasi bezugsfertig, die Reichen kommen. Wer wirft dann in Zukunft eigentlich die Steine am 1. Mai? Marketingmanager in 150-Euro-Adidas-Sneakern? So ganz kann man sich das noch nicht vorstellen.
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Konstantinos Savvidis
Ein sehr guter und sehr kompetenter Kinderarzt. Hatt...
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Also, ich werde die Praxis wechseln. Die Praxisorgan...
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Sehr freundlich und kompetend war zufrieden. Praxis ...
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GRÄSSLICH Das war bei mir auch so. Ich musste arbei...