Martin-Gropius-Bau

Der Martin-Gropius-Bau gehört ganz unzweifelhaft zu den wichtigsten Berliner Museen. Er liegt an der Grenze zu Potsdamer Platz und Mitte – noch immer etwas monolithisch-einsam. 1881 wurde das von Martin Gropius und Heino Schmieden entworfene Museum eröffnet. 1945 schwer beschädigt, harrte der Bau bis 1978 seiner Wiederauferstehung.
 
Benannt ist das Museum nach dem Großonkel des berühmten Walter Gropius. Modernisiert in den Jahren 1999 bis 2000, zeigt der Martin-Gropius-Bau in regelmäßigen Abständen wichtige und große Ausstellungen aller Kunstgattungen. Der Besuch ist für jeden Kreuzberg- und Berlin-Besucher ein Muß.  Allein schon wegen seiner Architektur, einer recht eigensinnigen Mischung verschiedener Neo-Renaissance-Stilelemente. Das großzügig angelegte Gebäude bietet den wechselnden Ausstellungen viel Raum, ein Vorteil gegenüber den oft überlaufenen Museen der Berliner Museumsinsel. Von hier aus ist es nur ein Steinwurf bis zum Potsdamer Platz und dem Brandenburger Tor. Wer dorthin möchte, kann den Martin-Gropius-Bau beispielsweise als Startpunkt seines Rundgangs wählen. Gleich gegenüber des Martin-Gropius-Baus liegt das Berliner Abgeordnetenhaus.
 
Niederkirchnerstr. 7 (Ecke Stresemannstr. 110)
10963 Berlin
030-25486-0
030-25486-107 (Fax)
post@gropiusbau.de
www.gropiusbau.de
 
Die Kasse ist geöffnet von Mittwoch bis Montag von 10 bis 20 Uhr
Eintrittspreise sind ausstellungsabhängig
 


 

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