Columbia Club Berlin

Der Columbia Club ist in jeder Hinsicht einen Besuch wert. Allein wegen der wirklich großartigen Architektur der 50er-Jahre. Steht man vor dem kleinen rundlichen Bau hat man das Gefühl, dass jeden Moment ein paar GIs mit ihren Mädels durch die schwingenden Flügeltüren kommen müssten, um in dicken Buicks oder Cadillacs durch das Nachkriegs-Berlin zu cruisen.

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Lux

Das Lux – das steht für „leiseste Unterhaltung Xberg“ – ist ein feiner, kleiner Veranstaltungsort für Konzerte und Partys. Zum Zuge kommen meist recht unbekannte Künstler. Nebenbei läuft Barbetrieb. Allein schon wegen der besonderen Location – einer ehemaligen Industriehalle – einen Besuch wert.

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Cortina Bob

Vor dem Cortina Bob residierte hier eine afrikanische Disco, in der es immer recht funky zur Sache ging. Wenn auch die Musik eher fragwürdig war, die Stimmung war es nicht. Doch das ist Geschichte. Jetzt bereichert eine neue Konzert-Location das Kreuzberger Nachtleben. Die Wiener Straße hat sich damit fast zu einer Art Konzert-Meile en miniature entwickelt.

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Festsaal Kreuzberg

Der Festsaal Kreuzberg ist neben dem SO 36 die zweite wichtige Bühne für Konzerte, Veranstaltungen und Partys. Alles ein wenig, teilweise auch sehr abgerockt hier, aber das stört niemand weiter. Bekanntere und noch völlig unbekannte Bands auf dem Sprung „nach oben“ spielen hier ihre Live-Gigs in einem mittelgroßen Konzertraum.

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Monarch Club

Eigentlich merkwürdig, dass der Monarch Club so überaus erfolgreich ist. Denn nüchtern betrachtet ist das Monarch einfach nur ein karger, betonierter Großraum, geschmückt von einigen wenigen Hobbykeller-Accessoires. Aber das reicht offenbar völlig, um einen erfolgreichen Club zu betreiben. Warum auch nicht? – Der weite, hohe Raum eignet sich perfekt für einen Club. Und es ist gerade die dezent trashige Atmosphäre, die Fashion victims aus allen Bezirken anzieht. Wenn dann auch noch der DJ „mitspielt“ und nicht nur – wie es leider öfter mal passiert – seine eigenen, schrägen Vorlieben abspielt, steht einem großartigen Abend im Monarch nichts im Wege.

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Cake Club

Den Cake Club kann man am ehesten als Tanzlokal bezeichnen. Kein wirklicher Club und auch keine echte Bar. An Wochenenden ist der Laden gesteckt voll und die Stimmung fast immer sehr ausgelassen. Musikalisch lässt sich der Cake Club kaum festlegen. Von allem etwas, vor allem aber treibend und laut. Im vorderen Bereich kann man noch am ehesten chillen und dem Treiben bei einem Cocktail oder Bier zusehen.

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Paloma Bar

Der Schnulzhit von der weißen Taube (Paloma Blanca), mit dem George Baker 1975 weltberühmt wurde, passt perfekt zur Paloma Bar. Auch sie ist kaum zu ertragen. Nein, im Ernst. Zu einem Besuch in der mittlerweile etablierten Bar kann man nur raten. Allein die Aussicht durch die großen, schrägen Fenster auf den U-Bahnhof Kottbusser Tor, lohnt den Abstecher. Die Bar ist klein, eingerichtet wie Omas Wohnzimmer und ab spätestens 1 Uhr so voll, dass man kaum mehr Platz findet. Es empfiehlt sich also, möglichst früh hier zu sein.

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Wild at Heart

Das Wild at Heart – ein berühmter, etwas dusterer Film heißt auch so – muss man schon als echte Kreuzberger Club-Institution bezeichnen.Die musikalische Ausrichtung des Ladens ist eindeutig: Punk, Rock, Rockabilly. Das Wild at Heart ist nicht besonders groß, weder der Raum, noch die Bühne. Aber das macht nichts, im Gegenteil.

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