|
In den Berliner Stadtteilen, in die einst zwar zu Sanierungszwecken Subventionsmilliarden flossen, in denen die Gehwege aber nach wie vor marode sind, entstehen immer mal wieder Lokale, die synthetisch klingende Namen haben, über ein blank geputztes geräumiges Inneres verfügen und die nach ein, zwei Jahren sang- und klanglos genauso unauffällig wieder verschwinden, wie sie entstanden sind. Keiner bedauert diesen Vorgang. Das Hotel, von manchen auch Hotel-Bar genannt, muss ein solches Schicksal nicht fürchten. Es ist drauf und dran, das Kreuzberger Nachtleben durcheinander zu wirbeln – weil es so gut zu unserem Stadtteil passt.
|
|
Weiterlesen... [Hotel-Bar]
|
 It isn't that easy finding the best places in Kreuzberg, especially when you're here for the first time. The reason is that there are too many interesting and cool places around here, you just won't manage to see all of them in just one or two days without a guide. So...here it is, the straight tip for a perfect day and a perfect night in the best stores, gallerys, cafes, bars, clubs and parties in Kreuzberg. |
|
Weiterlesen... [A perfect day in Kreuzberg - A short guide]
|
|
In einem Fuchsbau bilden Fuchsfamilien Schlaf-Gemeinschaften. Nicht so im Fuchsbau in Kreuzberg. Die Bar ist keine Baumhöhle, kein Versteck, sondern ein minimalistischer Laden zum Café und Bier trinken - weniger aber zum "abhängen". Dafür ist das Licht zu hell und die Stühle zu hart. Der Fuchsbau erinnert immer ein wenig an ein Bahnhofsrestaurant aus den 50er Jahren - karge Wände, karge Holztische, alles ist klar strukturiert, keine Spielereien, keine Fragen offen.
|
|
Weiterlesen... [Fuchsbau]
|
|
Den Cake Club kann man am ehesten als Tanzlokal bezeichnen. Kein wirklicher Club und auch keine echte Bar. An Wochenenden ist der Laden gesteckt voll und die Stimmung fast immer sehr ausgelassen. Musikalisch lässt sich der Cake Club kaum festlegen. Von allem etwas, vor allem aber treibend und laut. Im vorderen Bereich kann man noch am ehesten chillen und dem Treiben bei einem Cocktail oder Bier zusehen.
|
|
Weiterlesen... [Cake Club]
|
 Vor dem Cortina Bob residierte hier eine afrikanische Disco, in der es immer recht funky zur Sache ging. Wenn auch die Musik eher fragwürdig war, die Stimmung war es nicht. Doch das ist Geschichte. Jetzt bereichert eine neue Konzert-Location das Kreuzberger Nachtleben. Die Wiener Straße hat sich damit fast zu einer Art Konzert-Meile en miniature entwickelt. |
|
Weiterlesen... [Cortina Bob]
|
|
|
Eigentlich merkwürdig, dass der Monarch Club so überaus erfolgreich ist. Denn nüchtern betrachtet ist das Monarch einfach nur ein karger, betonierter Großraum, geschmückt von einigen wenigen Hobbykeller-Accessoires. Aber das reicht offenbar völlig, um einen erfolgreichen Club zu betreiben. Warum auch nicht? - Der weite, hohe Raum eignet sich perfekt für einen Club. Und es ist gerade die dezent trashige Atmosphäre, die Fashion victims aus allen Bezirken anzieht. Wenn dann auch noch der DJ "mitspielt" und nicht nur - wie's leider öfter mal passiert - seine eigenen, schrägen Vorlieben abspielt, steht einem großartigen Abend im Monarch nichts im Wege. |
|
Weiterlesen... [Monarch Club]
|
|
Der Schnulzhit von der weißen Taube (Paloma Blanca), mit dem George Baker 1975 weltberühmt wurde, passt perfekt zur Paloma Bar. Auch sie ist kaum zu ertragen. Nein, im Ernst. Zu einem Besuch in der mittlerweile etablierten Bar kann man nur raten. Allein die Aussicht durch die großen, schrägen Fenster auf den U-Bahnhof Kottbusser Tor, lohnt den Abstecher. Die Bar ist klein, eingerichtet wie Omas Wohnzimmer und ab spätestens 1 Uhr so voll, dass man kaum mehr Platz findet. Es empfiehlt sich also, möglichst früh hier zu sein. |
|
Weiterlesen... [Paloma Bar]
|
 Gefühlt gibt es das Café Jenseits seit 100 Jahren. Gefühlt, wie gesagt. Hier ist die Zeit stehengeblieben. Die Einrichtung ist spartanisch, die Stühle hart, an der Wand hängt noch immer ein Spiegel in Form einer Palme. Dem Hörensagen nach stammt der noch aus der Zeit, als hier GI's Eis essen gingen. Das Beste am Jenseits aber ist mit Sicherheit sein Besitzer - übrigens alles andere als ein Unbekannter. |
|
Weiterlesen... [Café Jenseits]
|
|
Die Rote Rose nennt sich ganz schlicht "Bierlokal". Doch ganz so schlicht ist diese Kneipe nicht, angefangen bei der eigenwilligen und hoffnungslos kitschigen Einrichtung bis hin zum Publikum. Hier gilt übrigens - je später der Abend, desto merkwürdiger werden die Gäste. Wer zum Beispiel in den frühen Morgenstunden, so ab 5 oder 6 Uhr, in den 24 Stunden geöffneten Laden kommt, trifft auf eine bunte Mischung meist stark alkoholisierter Kneipenbesucher aller Schichten. Schon längst "gehört" die Rote Rose nicht mehr nur denen, die hier schweigend ihr Bier trinken und nebenbei die Spielautomaten mit Hartz-IV-Geld füttern. Und wer sich nicht schon an der Tür von der lauten Schlagermusik und dem Zwerg-Interieur abschrecken lässt, kann hier durchaus eine heitere Zeit verbringen. |
|
Weiterlesen... [Rote Rose (24 Stunden geöffnet)]
|
 Das Manouche ist ein betont apartes Café (bzw. eine Creperie). Die Besonderheit des Hauses sind Crepes, sehr lecker, wie auch die Kaffeespezialitäten. Nicht ganz so herausragend sind leider die Qualitäten des Personals - es wirkt öfter mal leicht überfordert, selbst wenn der Andrang nicht riesig ist. |
|
Weiterlesen... [Manouche]
|
|
Tooraj Pashai Fakhri
Nein, das ist nicht normal. Im Osten geht es auch be...
Spätkauf Lausitzer Platz 11
richtig guter laden mit freundliche bewirtschaftung....
Dr. Jean Joseph Lévy
ambitionslos, desinteressiert, unhöflich und zudem ...
Dr. Jean Joseph Lévy
Auch bei mir war er unhöflich und desinteressiert, ...
Hotel-Bar
sehr nette bar...ich fands immer wunderbar..und wer ...