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Kolumne
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 Kurz vor vier. Ein kleines Grüppchen, vielleicht zwanzig, dreißig Leute, warten vor dem Spätkauf "Multikulti" in der Wiener Straße auf den Beginn der Aktion. Die Hälfte der Wartenden sind Presseleute - Kamerateams, Reporter, Fotografen. Auch der unvermeidliche RBB ist mit einem Wagen vor Ort. Neues aus dem Kiez einfangen. In zehn Minuten findet hier der erste deutsche Carrotmob in Deutschland statt. |
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Weiterlesen... [Der Mob kauft ein - Carrotmob in Kreuzberg]
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Kreuzberg von A bis Z
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 Zum Lachen geht der Deutsche in den Jodelkeller. So - oder so ähnlich - lautet das Sprichwort, das man sich über die Deutschen erzählt von Reykjavik bis Tunis. Und auch Kreuzberg hat seinen Jodelkeller. Er liegt in der Adalbertstraße, schon recht am Ende und etwas versteckt im Souterrain der Nummer 81. Doch zum Lachen, nein, zum Lachen kommt kein zufälliger Gast hierher. Warum dann? |
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Weiterlesen... [J wie Jodelkeller]
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Interviews
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 Unsere Interviewserie zur Bundestagswahl 2009 geht weiter. Nach Björn Böhning (SPD), der sich große Hoffnungen macht in diesem Herbst die Wahl zu gewinnen und als Kreuzberger Direktkandidat in den Bundestag einzuziehen, stellten wir unsere zehn Fragen diesmal Böhnings stärkstem politischen Konkurrenten Hans-Christian Ströbele. Ströbele ist nach vielen Jahrzehnten politischer Aktivität, nach seiner Verteidigung von RAF-Terroristen der ersten Generation in den 1970er Jahren, seiner Mitbegründung der linken Tageszeitung TAZ, fast schon so etwas wie ein Denkmal. Anfang Juni 2009 wird er 70 Jahre alt, doch von Altersmüdigkeit ist nichts zu spüren. |
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Weiterlesen... [Zehn Fragen an... Hans-Christian Ströbele]
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Kolumne
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 Was die Meisten wohl längst ahnten, ist nun wieder amtlich - der neue Sozialstrukturatlas Berlin zeichnet insbesondere für Kreuzberg ein nach wie vor trauriges Bild. Zwar konnte der Bezirk gegenüber Neukölln und Mitte ein wenig aufholen und belegt im Ranking jetzt "nur noch" den drittletzten Platz, auf der anderen Seite lebt hier inzwischen jedes zweite Kind von Hartz IV, in manchen Teilen des Bezirks sind es sogar bis zu 75 Prozent der Kinder. |
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Weiterlesen... [Die Armutslandkarte]
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Kiezgrößen
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 "Paaa-Pa-Daaaaaaam, indisch Konkurrent" ruft der Verkäufer mit dem geflochtenen Korb in einer Lautstärke, die Tote erweckt. Es ist der Papadam-Mann - wer sonst -, der dies ruft und sich damit neue Kundschaft quasi erschreit. Denen, die die indische Brotspezialität nicht kennen, bröckelt der Papadam-Mann bereitwillig-lachend einige Bruchstücke des knochentrockenen Fladens in die Hände - zum Anfüttern. Doch Vorsicht! Papadam kann salzig sein, wie das tote Meer und brennend, wie die Sonne über Mumbai, welche die Gedanken austrocknet bis auf einen: Wasser, Wasser! |
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Weiterlesen... [Der Papadam-Mann]
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Kolumne
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 It isn't that easy finding the best places in Kreuzberg, especially when you're here for the first time. The reason is that there are too many interesting and cool places around here, you just won't manage to see all of them in just one or two days without a guide. So...here it is, the straight tip for a perfect day and a perfect night in the best stores, gallerys, cafes, bars, clubs and parties in Kreuzberg. |
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Weiterlesen... [A perfect day in Kreuzberg - A short guide]
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Interviews
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 Interviewtermin mit Björn Böhning, dem SPD-Kandidaten für die Bundestagswahl 2009 im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg. Wir sind im Café Kuchen Kaiser am Oranienplatz verabredet, im Herzen von Böhnings Wahlkreis. Böhning ist überpünktlich. Er wirkt souverän, lächelt viel und schaut trotzdem ernst. Man merkt recht schnell, dass Böhning ganz Parteisoldat ist und dem linken Flügel angehört. Es sind schwere Zeiten, vor allem für die SPD. Angela Merkel befindet sich im Dauerhoch der Umfragen und bisher scheint es, als ob nur die LINKE aus dem ganzen Frust über die Weltwirtschaftskrise politisches Kapital schlagen kann. Doch der 30-jährige, aus Nordrhein-Westfalen stammende und in Lübeck aufgewachsene Böhning gibt sich kämpferisch. |
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Weiterlesen... [Zehn Fragen an... Björn Böhning]
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Kolumne
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 Als fester Bestandteil des Kreuzberger Nachtlebens und gerade 30 Jahre alt geworden, könnte dem legendären SO 36 ausgerechnet in seinem Jubiläumsjahr das Aus drohen. Der Grund: ein lärmempfindlicher Nachbar und eine blinde Bürokratie, die dem Veranstaltungsort bereits eine offizielle Anordnung zustellen ließ. In dem Schreiben heißt es: werden nicht umfangreiche Baumaßnahmen zur Lärmreduzierung vorgenommen, darunter eine Schallschutzmauer neben dem Club, sind Konzerte fortan nur noch in Zimmerlautstärke zulässig. |
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Weiterlesen... [SO 36 bleibt?]
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Parlamento degli angeli
Ein einziges Debakel. 1. Zwei Gerichte auf der Tages...
Café Morgenland
Heute waren wir durch Zufall auf Morgenland gestoße...
Kiezschnitt
100 Bewertungen? Leute, ihr braucht die Werbung echt...
Kiezschnitt
hat mir überhaupt nicht gefallen. die frisur ist ko...
Bäckerei Wulff
Die Bäckerei Wulff ist echt klasse! Die schöne Ath...